Thema des Monats

November
Gesunde Ernährung: Wer ausgewogen isst, bleibt fit!

Gesunde Ernährung: Wer ausgewogen isst, bleibt fit!

Sternchenthema: Dieser Text auf B2-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B2
Essen muss schmecken und gesund sein. Das ist aber oft leichter gesagt als getan. Jugendliche in Deutschland beschäftigen sich in Schule und Freizeit mit dem Thema und lernen, wie sie sich gesund ernähren können. Mehr ...
Oktober
Eine Schülerin hilft einem Mönch bei einer traditionellen Teezeremonie.

UNESCO-Welterbe: eine spannende Zeitreise

Sprachniveau: B2/C1
Die UNESCO hat weltweit über 1.000 Orte und Stätten zum Welterbe erklärt. Aber was bedeutet „Welterbe“ eigentlich? Dieser Frage gingen Schülerinnen und Schüler aus Göttingen nach und besuchten Welterbestätten in Deutschland und Südkorea. Mehr ...
September
Feste feiern – das ziehen wir an

Feste feiern – das ziehen wir an

Sprachniveau: A2
Welche Kleidung und welchen Schmuck trägt man in Indien zum Neujahrsfest? Und wie feiert man das Lichterfest Diwali? Schülerinnen und Schüler von einer PASCH-Schule in Indien erzählen, welche Feste in ihrer Heimat wichtig sind und wie sie sich dafür schick machen. Mehr ...
August
Jugendliche und das Internet

In der digitalen Welt zu Hause: Jugendliche und das Internet

Sternchenthema: Dieser Text auf B2/C1-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B2/C1
Spiele spielen, sich über Social-Media-Kanäle austauschen, Musik hören oder Videos anschauen. Die Möglichkeiten, das Internet zu nutzen, sind vielfältig. Jakob, Jonathan und Marie-Sophie erzählen, wie häufig sie online sind und was sie im Netz machen. Mehr ...
Juli
Gesundheitssystem – was passiert, wenn man in Deutschland krank wird

Gesundheitssystem – was passiert, wenn man in Deutschland krank wird

Sternchenthema: Dieser Text auf B2/C1-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B2/C1
Jonas fährt Skateboard. Sorgen um seine Gesundheit hat er sich bisher nicht gemacht. Bis er gestürzt ist. Seine Freunde wussten, wie man einen Krankenwagen ruft. Für Jonas war das neu – wie alles andere, das danach passierte. Mehr ...
Juni
Wie Deutsch mein Leben verändert hat

Wie Deutsch mein Leben verändert hat

Sprachniveau: A1/A2/B1+
Die PASCH-Initiative fördert den Deutschunterricht weltweit. 2018 wird sie zehn Jahre alt. Deshalb haben wir PASCH-Schülerinnen und -Schüler gefragt, welchen Einfluss das Erlernen der deutschen Sprache auf ihr Leben und ihre Zukunft hat. Ihre Antworten sind so bunt und vielfältig wie PASCH selbst. Mehr ...
Mai
Fußball-WM: Fußball in meinem Land

Fußball-WM: Fußball in meinem Land

Sprachniveau: A2+
Alle vier Jahre treten die erfolgreichsten Fußballnationen bei der Fußball-Weltmeisterschaft gegeneinander an. 32 Länder kämpften 2018 in Russland um den Sieg. PASCH-Schülerinnen und -Schüler aus diesen Ländern stellen Fußball in ihrem Land vor. Mehr ...
April
Lieblings-Apps weltweit

Lieblings-Apps weltweit

Sprachniveau: A2
Welche Apps sind bei Jugendlichen gerade beliebt und was ist das Besondere daran? PASCH-Schülerinnen und -Schüler erzählen, welche Apps ihnen im Alltag wichtig sind. Mehr ...
März
Meine Schule

Meine Schule

Sprachniveau: A1
Unterricht unter dem Baum oder in einem Klassenzimmer am Tisch – Schulen sind auf der ganzen Welt unterschiedlich. Wie sehen Schulen in anderen Ländern aus? Michael und Hengky besuchen eine PASCH-Schule in Indonesien. Hier zeigen sie euch ihre Schule und ihre Lieblingsplätze. Mehr ...
Februar
Lieblingssportarten

Lieblingssportarten

Sprachniveau: A2
Fußball ist fast überall auf der Welt bei Jugendlichen beliebt. Bei anderen Sportarten gibt es große Unterschiede. Schülerinnen und Schüler von zwei PASCH-Schulen in Pune erzählen in kurzen Filmen, welche Sportarten Jugendliche in Indien besonders mögen. Mehr ...
Januar
Internet der Dinge

SMS an den Kühlschrank – das Internet der Dinge

Sprachniveau: A2
Im Internet der Dinge sind Geräte über das WLAN mit dem Computer oder einer Cloud verbunden. Schuhe, die zeigen, wohin man gehen muss oder ein Kühlschrank, der weiß, was man einkaufen soll. Das ist sehr praktisch, oder doch etwas gruselig? Mehr ...

PASCH-net und Social Media

Weitere Themen

Lesetexte, Audios und Musik. Mehr ...
das Judo (sg.): japanische Kampfsportart
die Bandbreite, die Bandbreiten: hier: Auswahl aus vielen verschiedenen Angeboten / aus einem großen Sortiment
der Zusatzstoff, die Zusatzstoffe: chemische Stoffe, die Lebensmitteln zugegeben werden, damit sie länger halten, besser schmecken oder sich besser verarbeiten lassen
die Nährwerttabelle, die Nährwerttabellen: ist auf Produktverpackungen abgedruckt und enthält Angaben über den Gehalt an Proteinen, Fetten, ungesättigte Fettsäuren, Kohlenhydraten und Salz
das Gütesiegel, die Gütesiegel: ein Kennzeichen (grafisch o. schriftlich), das auf eine bestimmte Eigenschaft, Produktionsweise oder Qualitätsstufe eines Produktes hinweist
der Vegetarier/die Vegetarierin, die Vegetarier: Person, die weder Fleisch noch Fisch isst
der Veganer/die Veganerin, die Veganer: Person, die keine tierischen Produkte konsumiert
der Flexitarier/die Flexitarierin, die Flexitarier: Person, die sich meistens vegetarisch ernährt und nur selten hochwertiges, biologisch hergestelltes Fleisch isst
der Pescetarier/die Pescetarierin, die Pescetarier: Person, die kein Fleisch, aber Fisch isst
das Eiweiß, die Eiweiße: biologisches Molekül, das als Baustoff für Muskeln, Organe, Hormone und vieles mehr benötigt wird. Es ist eines der wichtigsten Nährstoffe und liefert viel Energie
der Ballaststoff, die Ballaststoffe: Bestandteile der Nahrung, die nicht verdaut werden können. Sie kommen in pflanzlichen Nahrungsmitteln vor; zum Beispiel in Getreide, Obst, Gemüse, Nüssen und vielen mehr
die Hülsenfrucht, die Hülsenfrüchte: Samen von Pflanzen, die in einer Schote gewachsen sind wie zum Beispiel Erbsen und Bohnen
die Zivilisationskrankheit, die Zivilisationskrankheiten: Erkrankungen, die es sehr häufig gibt und die viele Menschen in einer Kultur betreffen, da die Ursachen der Erkrankungen im Lebensstil der Menschen liegen
das Ideal, die Ideale: hier: die perfekte, optimale Ernährung
der Diabetes: Stoffwechselerkrankung, bei der die Regulation des Blutzuckerspiegels durch das Hormon Insulin nicht mehr gewährleistet ist
die Fettleber (sg.): in den Zellen des Organs Leber lagert sich vermehrt Fett ab. Die Ursache ist häufig Übergewicht
die Krankenversicherung, die Krankenversicherungen: eine Versicherung, die den Menschen in Deutschland die Kosten, die durch Krankheiten entstehen, erstattet
das Frühgebet, die Frühgebete: das erste Gebet am Morgen; ein Gebet ist ein traditioneller, religiöser Ritus, in dem sich der Betenden an den Religionsstifter wendet
sich einfinden: an einem Ort ankommen
der Mönch, die Mönche: Männer, die in einem Kloster leben und sehr gläubig sind.
sich einfinden: an einem Ort ankommen
das Kloster, die Klöster: Gebäude, in dem Mönche leben
etwas am eigenen Leib spüren: etwas selbst erfahren, etwas mit den eigenen Sinnen erleben
prägend: verändernd, formend
der Rückzugsort, die Rückzugsorte: ein Ort der Stille, an dem man sich auf sich selbst konzentrieren kann
das Kulturdenkmal, die Kulturdenkmäler: Kunstwerke, Bauwerke, Schriftstücke oder andere von Menschen erschaffene Werke, die wichtiger Bestandteil einer Kultur sind und historischen Wert haben
die hölzerne Druckplatte, die hölzernen Druckplatten: eine Platte aus Holz, auf der Zeichen eingeschnitzt werden. Diese werden mit Farbe bestrichen und auf ein Papier gelegt. So können schnell viele Kopien eines Schriftstückes angefertigt werden.
die Zeit ist stehengeblieben: hier: es hat sich schon seit sehr langer Zeit nichts mehr verändert
die Ausgeglichenheit (sg): Besonnenheit, Gelassenheit
der Kontrast, die Kontraste: hier: im Gegensatz zu
im Gedächtnis bleiben: sich etwas merken, abspeichern
die Fachtagung der UNESCO-Projektschulen (sg.): ein Treffen von Vertreterinnen und Vertretern der UNESCO-Projektschulen 
hellauf: hier: total, sehr
unmittelbar: direkt
das Kulturgut, die Kulturgüter: ein wichtiger Bestandteil einer Kultur, der bewahrt werden soll
das Mittelalter: ist in Europa die Zeit zwischen dem sechsten und 15. Jahrhundert, das Zeitalter der Ritter und Burgen
mächtig: hier: wichtig, einflussreich, groß
sich auf eine Zeitreise begeben: sich in Gedanken in die Vergangenheit oder Zukunft versetzen, hier: sich vorstellen, wie die Menschen vor vielen hundert Jahren gelebt haben
sich auf eine Zeitreise begeben: sich in Gedanken in die Vergangenheit oder Zukunft versetzen, hier: sich vorstellen, wie die Menschen vor vielen hundert Jahren gelebt haben
Freilichtlabor: eine Arbeitsplatz, an dem draußen Experimente und Versuche durchgeführt werden können
die Steinfassade, die Steinfassaden: der Teil einer Mauer, den man von außen sieht, ist aus Stein
töpfern: etwas aus Lehm formen
die Tücke, die Tücken: hier: Schwierigkeit, Herausforderung
etwas meistern: eine Herausforderung bewältigen, ein Problem lösen
repräsentieren: etwas nach außen darstellen, etwas vertreten
die Weisheit, die Weisheiten: durch viel Lebenserfahrung gewonnenes Wissen
das intellektuelle Zentrum, die intellektuelle Zentren: Ort an dem sich gebildete Personen treffen
beherbergen: hier: für die Nachwelt aufbewahren, besitzen
der Wissensschatz, die Wissensschätze: besondere Informationen
vervielfältigen: kopieren
Schlüsse über etwas ziehen: eine Erkenntnis gewinnen; aus Informationen durch logisches Denken neues Wissen bekommen
Schlüsse über etwas ziehen: eine Erkenntnis gewinnen; aus Informationen durch logisches Denken neues Wissen bekommen
jeden etwas angehen: etwas das jeden Menschen betrifft, für jeden Menschen wichtig ist
im Stande sein etwas zu tun: etwas tun können, in der Lage sein etwas zu tun 
auf etwas achtgeben: auf etwas aufpassen, etwas beschützen
unverzichtbar: etwas, was man haben muss
der Facebook-Skandal: Nutzerdaten von Personen, die bei Facebook angemeldet waren, wurden von Facebook an eine andere Firma weitergereicht
die Sozialpädagogin, die Sozialpädagoginnen: hier: Person an einer Schule, die die Schülerinnen und Schüler in Krisensituationen unterstützt, sich um das soziale Lernen in der Klasse kümmert, Gewalt- und Suchtprävention betreibt und pädagogische Angebote organisiert und leitet
die Mediennutzungsdauer: Zeitspanne, in der Computer- oder Handyspiele, Filme, Fernsehen, Radio oder das Internet verwendet werden
das Deutsche Zentrum für Suchtfragen: universitäre Einrichtung, die zum Thema Suchtprävention forscht, Konzepte entwickelt und evaluiert, sowie für die Qualitätssicherung zuständig ist
die Vorherrschaft haben: etwas dominieren, eine sehr große Rolle spielen, die Macht über andere haben
die Vorherrschaft haben: etwas dominieren, eine sehr große Rolle spielen, die Macht über andere haben
herumwischen: hier: mit dem Finger den Touchscreen des Smartphones bedienen
die Medienkompetenz, die Medienkompetenzen: das Wissen und die Fähigkeit Medien, wie zum Beispiel Nachrichten, Bücher, Social Media und Filme, sinnvoll zu nutzen
die Drogenbeauftrage, die Drogenbeauftragten: Person, die im Auftrag der Regierung oder einer Institution über die Gefahren von Rauschgiften und anderen Suchtmitteln aufklärt
die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: eine Behörde des Bundesministeriums für Gesundheit, die sich um die Gesundheitsförderung und Prävention in Deutschland kümmert
unzählig: unendlich, endlos, nicht messbar
selbstbestimmt: eigenständig, nach dem eigenen Willen handeln
virtuell: virtuell ist die Welt, die in Computerspielen vorkommt, die also erfunden ist
die Reichweite, die Reichweiten: hier: Anzahl an Personen, die von einer im Internet verbreiteten Information erreicht werden 
das Cybermobbing: absichtliches Beleidigen oder Belästigen einer anderen Person über das Internet
der Schulpsychologe, die Schulpsychologen: eine Person, die Eltern, Lehrer und Schüler in schwierigen Situationen hilft. Ein Schulpsychologe berät zum Beispiel, wenn eine Schülerin oder ein Schüler nicht mehr in die Schule gehen möchte, oder von den Mitschülern gemobbt wird.
die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung: eine Organisation, in der die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Erziehungsberatungsstellen in Deutschland ihre Erfahrungen austauschen