Stadt und Leben

Shahzoda und Sobira in ihrer WG

Eine Wohngemeinschaft stellt sich vor

Sprachniveau: A2/B1
Shahzoda und Sobira studieren an der Uni in Würzburg. Die beiden Studentinnen wohnen in einer 2er-WG in einem Studentenwohnheim. Dort können sie zusammen kochen, Sport machen und andere Studierende treffen. Mehr ...
Wie gesund sind Kinder und Jugendliche in Deutschland?

Wie gesund sind Kinder und Jugendliche in Deutschland?

Sternchenthema: Dieser Text auf B2-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B2
Wie geht es Kindern und Jugendlichen in Deutschland? Und welche Risikofaktoren gibt es für ihre Gesundheit?  Antworten darauf gibt die Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS). Mehr ...
Oakville Downtown

Warum ich gern in meiner Stadt wohne

Goethe-Zertifikat A2: Fit in DeutschSprachniveau: A2
Was macht eine Stadt zu einem guten Wohnort? Vier PASCH-Schülerinnen und -Schüler vom Appleby College im kanadischen Oakville erzählen, was ihren Ort besonders macht. Mehr ...
Prof. Aladin El-Mafaalani

Geflüchtete an deutschen Schulen – Ideen zur Integration

Sternchenthema: Dieser Text auf B2/C1-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B2/C1 Noch tun sich manche Schulen in Deutschland schwer damit, Flüchtlinge zu integrieren. Migrationsforscher Aladin El-Mafaalani erläutert im Interview, woran das liegt – und was verbessert werden kann. Mehr ...
Gesunde Ernährung: Wer ausgewogen isst, bleibt fit!

Gesunde Ernährung: Wer ausgewogen isst, bleibt fit!

Sternchenthema: Dieser Text auf B2-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B2
Essen muss schmecken und gesund sein. Das ist aber oft leichter gesagt als getan. Jugendliche in Deutschland beschäftigen sich in Schule und Freizeit mit dem Thema und lernen, wie sie sich gesund ernähren können. Mehr ...
Markus Kreßler (rechts), Gründer des Projekts „Kiron University“, und Student Andrew Moussa aus Ägypten

Flüchtlingskrise – Wissen ist Integration

Sternchenthema: Dieser Text auf C1-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: C1
Asylbewerberinnen und Asylbewerber müssen in Deutschland oft einige Hürden meistern, bis sie ein Studium beginnen können oder einen hochqualifizierten Job finden. Immer mehr Programme und Initiativen haben deshalb Konzepte entwickelt, die den Weg in Bildung und Wissenschaft erleichtern. Mehr ...
PASCH in meinem Leben

Deutsch und ich: PASCH in meinem Leben

Goethe-Zertifikat A2: Fit in DeutschSprachniveau: A2
Hier lernst du Avni, Tay Tze, Yogen, Khushi und Duyen kennen. Alle haben mit der Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH) Jugend­kurse in Deutschland besucht. Sie erzählen, was PASCH für sie bedeutet, warum sie Deutsch lernen und was für sie typisch Deutsch ist. Mehr ...
Cybermobbing mit dem Smartphone

Cybermobbing – wenn soziale Medien zum Pranger werden

Sternchenthema: Dieser Text auf B2/C1-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B2/C1
Viele Kinder und Jugendliche leiden unter Attacken im Internet. Eltern sind alarmiert, Lehrer und Wissenschaftler suchen nach Wegen der Prävention. Mehr ...
Gesundheitssystem – was passiert, wenn man in Deutschland krank wird

Gesundheitssystem – was passiert, wenn man in Deutschland krank wird

Sternchenthema: Dieser Text auf B2/C1-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B2/C1
Jonas fährt Skateboard. Sorgen um seine Gesundheit hat er sich bisher nicht gemacht. Bis er gestürzt ist. Seine Freunde wussten, wie man einen Krankenwagen ruft. Für Jonas war das neu – wie alles andere, das danach passierte. Mehr ...
Wie Deutsch mein Leben verändert hat

Wie Deutsch mein Leben verändert hat

Sprachniveau: A1/A2/B1+
Die PASCH-Initiative fördert den Deutschunterricht weltweit. 2018 wird sie zehn Jahre alt. Deshalb haben wir PASCH-Schülerinnen und -Schüler gefragt, welchen Einfluss das Erlernen der deutschen Sprache auf ihr Leben und ihre Zukunft hat. Ihre Antworten sind so bunt und vielfältig wie PASCH selbst. Mehr ...
So feiern wir Geburtstag

So feiern wir Geburtstag

Goethe-Zertifikat A2: Fit in DeutschSprachniveau: A2
Piratenparty, Trampolingeburtstag, gemeinsam Bowlen oder einfach nur ein klassischer Kindergeburtstag mit Spielen und vielen Süßigkeiten – Elena, Leonie, Julian und Adrian erzählen, wie Kinder und Jugendliche in Deutschland Geburtstag feiern.  Mehr ...
Mein Wochenende

Mein Wochenende

Sprachniveau: A1
Was machen Schülerinnen und Schüler in Deutschland am Wochenende? In einer E-Mail schreibt Paul (13 Jahre) seinem Brieffreund Sam, wie sein Wochenende aussieht. Mehr ...
Fingerboarding

Besondere Hobbys

Goethe-Zertifikat A2: Fit in DeutschSprachniveau: A2
Gitarre, Computerspiele oder Fußball spielen – diese Hobbys haben viele deutsche Jugendliche. Andere verbringen ihre Freizeit mit weniger bekannten Aktivitäten. Vier Jugendliche haben PASCH-net von ihren besonderen Hobbys erzählt. Mehr ...
Sonne, Wind und Regen – Wetter weltweit

Sonne, Wind und Regen – Wetter weltweit

Goethe-Zertifikat A2: Fit in DeutschSprachniveau: A1/A2
In Russland schneit es, in Irland regnet es oft und in Chile ist es sehr windig. Das Wetter im Frühjahr ist überall anders. PASCH-Schülerinnen und -Schüler haben uns Wetterberichte aus aller Welt geschickt. Und wie ist bei euch das Wetter? Mehr ...
Suche …/biete … – Anzeigen am Schwarzen Brett

Suche Ferienjob …/biete gebrauchtes Handy …

Goethe-Zertifikat A2: Fit in DeutschSprachniveau: A2
Ferienjobs, Sprachunterricht, Nachhilfe oder ein gebrauchtes Handy – über eine Anzeige am Schwarzen Brett der Schule kannst du all das finden oder selbst anbieten. Mehr ...
Wie sagt man ...?

Wie sagt man ...?

Goethe-Zertifikat A2: Fit in DeutschSprachniveau: A1/A2
Wie bucht man einen Urlaub im Reisebüro? Welche Wörter braucht man zum Shoppen? Und wie fragt man Freunde nach dem Lieblingshobby? Schaut euch in fünf kurzen Videos an, wie ihr es sagen könnt. Mehr ...
Kein Wunder

Kein Wunder

Sternchenthema: Dieser Text auf B2/C1-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B2
Eine Kurzgeschichte von Dimitré Dinev über drei Schwarzarbeiter aus Osteuropa, die in Wien für sechs Euro die Stunde ein Haus bauen. Mehr ...
Wohnen, wo andere Urlaub machen | © Colourbox.com

Wohnen, wo andere Urlaub machen

Sprachniveau: A2/B1
Die meisten Deutschen machen am liebsten in Deutschland Urlaub, denn es gibt viele schöne Ferienorte. Schwarzwald oder Nordseeküste? Oft muss man gar nicht so weit fahren, um einen tollen Ferienort zu finden. Mehr ...

Ausgehen unter 18 – so feiern Jugendliche

Sprachniveau: A2/B1
Am Freitag- oder Samstagabend gehen viele Jugendliche gerne zu Partys oder ins Kino. Sie besuchen ein Konzert oder treffen sich in einem Club. Frederike, Paul und Paula erzählen, was sie am liebsten machen. Mehr ...

„Man ist, was man isst“: Ernährung in Deutschland

Sternchenthema: Dieser Text auf B1/B2-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B1/B2
Müsli oder Steak, Gemüse oder Pizza, Bio, vegetarisch oder vegan: Wie wir uns ernähren, hat nicht nur mit Geschmack zu tun. Wir zeigen damit auch, was uns in unserem Leben wichtig ist. Mehr ...

Sich beschweren: wie sage ich es am besten?

Goethe-Zertifikat A2: Fit in DeutschSprachniveau: A1/A2
Die Suppe im Restaurant ist kalt, der neu gekaufte MP3-Player funktioniert nicht, jemand raucht im Nichtraucherbereich oder die Musik ist zu laut – wie beschwere ich mich höflich? Das erfahrt ihr in kleinen gespielten Szenen. Mehr ...

PASCH kocht – Rezepte aus aller Welt

Sprachniveau: A2
Boboetie, Tabouleh, Chiles en Nogada, Dulh-Haltam, Pelmeni, Nasi Kuning – PASCH-Schülerinnen und -Schüler aus aller Welt präsentieren euch traditionelles Essen aus ihren Ländern. Oft haben sie es selbst zubereitet. Mehr ...

Bunt und vielfältig: Familien in Deutschland

Sternchenthema: Dieser Text auf B2/C1-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B2
Amelie und Vanessa leben mit ihren Eltern zusammen. Laurits' Mutter ist alleinerziehend. Carl wächst mit einem leiblichen Bruder und zwei Stiefgeschwistern auf. Familien in Deutschland sind vielfältiger geworden. Mehr ...

Mein Zimmer: Kim

Goethe-Zertifikat A2: Fit in DeutschSprachniveau: A1/A2
Kim wohnt in Köln. Sie mag ihr Zimmer gern. Dort lernt sie für die Schule, liest oder übt Gitarre. Auf ihrem neuen Sofa telefoniert sie mit Freundinnen. Mehr ...

Mein Zimmer: Finn

Sprachniveau: A1/A2
Finn mag sein Zimmer, auch wenn es nicht besonders groß ist. Er spielt gern Fußball und ist ein großer Fan der Bundesligamannschaft Borussia Mönchengladbach. Das sieht man seinem Zimmer an. Mehr ...

Auf dem Markt: der Wocheneinkauf

Goethe-Zertifikat A2: Fit in DeutschSprachniveau: A1
Lara und Celine wohnen in Köln. Sie gehen gern auf dem Markt einkaufen, weil es dort frisches Obst und Gemüse gibt. Mehr ...

Schülerinnen und Schüler helfen Flüchtlingen

Sprachniveau: B1/B2
Ein gemeinsames Frühstück, Nachhilfe, Paten­schaften: Melisa, Katinka, Jonathan und Lisa von der Walther-Rathenau-Schule in Berlin enga­gie­ren sich für Flüchtlinge. Sie unterstützen die Mädchen und Jungen, die in die Willkommens­klassen an ihrer Schule gehen. Mehr ...

Meine Großeltern

Sternchenthema: Dieser Text unterhalb des B2-Niveaus ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B1
In Deutschland ist jeder Fünfte über 65 Jahre alt. Was aber macht die Generation 65+ heute aus? Und wie stehen Seniorinnen und Senioren zu jungen Menschen? Wir stellen euch die Großeltern von Linda, Severin und Mari vor. Mehr ...

Deutschland bekommt die Frauenquote

Sternchenthema: Dieser Text auf C1-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: C1
Große Unternehmen sollen ab Januar zu einem Drittel von Frauen geführt werden. Damit werden Frauen stärker an der wirtschaftlichen Macht beteiligt. Befürworter sehen darin einen wichtigen Schritt zur Gleichberechtigung. Mehr ...

Mein Lieblingsort

Sprachniveau: A2
Schöne Orte gibt es überall, in der Stadt und auf dem Land. Viele verbinden mit ihrem schönsten Ort etwas ganz Persönliches. Mit selbst ge­machten Fotos und Texten stellen hier Schüler­innen und Schüler ihre liebsten Orte vor. Mehr ...

Urlaubspostkarten

Goethe-Zertifikat A2: Fit in DeutschSprachniveau: A1/A2
Kim und Lara sind auf Klassenfahrt – die eine an der Nordsee und die andere am Gardasee. Céline ist gerade in New York angekommen. Finn macht auf einem Campingplatz Urlaub. Mehr ...

Unser Schulgarten

Sprachniveau: B1
Ein eigener Garten macht richtig viel Spaß. Aber in der Stadt haben nur wenige Kinder einen. Gut, wenn es einen Garten in der Schule gibt, in dem man Blumen und Gemüse anbauen, Tiere entdecken und einfach draußen in der Natur sein kann.

Mehr ...

Maxi und seine Welt

Sprachniveau: A2
Maximilian ist 17 Jahre alt und wohnt schon alleine in einer anderen Stadt. Die Wochenenden verbringt er aber immer zu Hause auf dem Bauernhof mit seiner Familie, seinen Freunden und seinen Motorrädern. Mehr ...

Partnersuche 2.0

Sternchenthema: Dieser Text auf B2-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B2
Online, per App oder auf einer Party? Man kann nie wissen, wo man die große Liebe findet. Junge Leute auf Partnersuche in Deutschland. Mehr ...
Dorfstraße in Seddin | © Janna Degener

Wo bleiben die Alten, wenn die Jungen wegziehen?

Sternchenthema: Dieser Text auf B2-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B2
Viele Dörfer in Deutschland leiden darunter, dass gerade die jungen Leute in den großen Städten wohnen möchten. Inzwischen kümmern sich vielerorts die Bürger selbst darum, dass ihre eigene Versorgung gewährleistet bleibt. Mehr ...

Essen: So ernähre ich mich

Sprachniveau: B1/B2
Ein Leben ohne Fleisch, Kochen mit frischen Zutaten, Einkauf im Bio-Laden – was ist beim Essen wichtig? Helena, Xaver und Leo erzählen, was sie gerne kochen und worauf sie beim Essen achten. Mehr ...

Zusammen ist man weniger allein: Cohousing

Sternchenthema: Dieser Text auf B2/C1-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B2
Menschen, die nicht miteinander verwandt sind, entscheiden sich in einer Gemeinschaft zu leben, sich Haus und Hof zu teilen. Das sogenannte Cohousing ist nicht neu, wird aber immer beliebter, auch in Deutschland. Mehr ...

Doppelte Entgrenzung – der Wandel in Erwerbswelt und Familie

Sternchenthema: Dieser Text auf C1-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: C1
Erwerbsarbeit ist zeitlich flexibler, unregelmäßiger und unsteter geworden. Die Sphären Familie und Erwerbsarbeit sind nicht mehr eindeutig voneinander getrennt. Mehr ...

Mein Vorbild

Sprachniveau: B1/B2
Bekannte Personen wie Schauspieler, Sänger und Fußballspieler, aber auch Freunde und Familie – sie alle können Vorbilder sein. Warum finden wir sie toll und nachahmenswert? Benedikt, Kürşat, Stefan, Silvie und Martina erzählen, wer ihre Vorbilder sind. Mehr ...

Rike und ihre Welt

Goethe-Zertifikat A2: Fit in DeutschSprachniveau: A1/A2
Friederike ist 16 Jahre alt und kommt aus einer kleinen Stadt in der Nähe von München. Ihre Freunde sagen einfach Rike zu ihr. Hier erzählt Rike euch von ihrer Familie, ihrem Zuhause und ihren Hobbys. Mehr ...

Immer mehr „Wickelvolontäre“ – Elterngeld holt Väter nach Hause

Sternchenthema: Dieser Text auf B2/C1-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B2
Mama im Job, Papa am Wickeltisch. Gut jeder siebte frischgebackene Vater nimmt die 2007 in Deutschland eingeführte bezahlte Elternzeit in Anspruch. Und es werden immer mehr. Mehr ...

Alleinerziehend: ein fast unmöglicher Spagat

Sternchenthema: Dieser Text auf B2/C1-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B2
Die Zahl derjenigen, die ihre Kinder ohne Hilfe eines Partners großziehen müssen, wächst seit Jahren. Viele von ihnen sind berufstätig, fast die Hälfte sogar in Vollzeit. Eine Situation, die nur schwer zu bewältigen ist. Mehr ...

Mein Nebenjob

Sprachniveau: B1
Neben der Schule ein bisschen Geld verdienen? Mit dem richtigen Nebenjob ist das kein Problem. Paula, Adrian, Rieke und Bennet erzählen, wie sie ihr Taschengeld aufbessern. Mehr ...

Aktiv leben im Alter – ehrenamtliches Engagement deutscher Senioren

Sternchenthema: Dieser Text auf B2/C1-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B2
36 Prozent der deutschen Bürger sind ehrenamtlich tätig. Besonders engagiert sind ältere Deutsche. Ihr Anteil an der ehrenamtlichen Arbeit ist mit fast 30 Prozent so hoch wie in keinem anderen Land Europas. Mehr ...

Jugendherbergen – günstig übernachten

Sprachniveau: B2
Ob Klassenfahrten, Ausflüge mit einem Verein oder private Reisen – fast jeder Jugendliche in Deutschland hat schon einmal in einer Jugendherberge übernachtet. Mehr ...

Der öffentliche Personennahverkehr – umweltfreundlich und flexibel?

Sprachniveau: B2
Damit in Zukunft noch mehr Menschen auf das eigene Auto verzichten, setzen Busse und Bahnen in Deutschland zunehmend auf die Digitalisierung und Vernetzung mit anderen Verkehrsmitteln. Mehr ...

Mobil in der Stadt, mobil auf dem Land

Sprachniveau: B1
Mit welchen Verkehrsmitteln sind deutsche Jugendliche in ihrem Alltag unterwegs? Welche Unterschiede gibt es zwischen Großstadt, Kleinstadt und ländlichen Räumen? Fina, Ricardo, Anna und Salome berichten. Mehr ...

Mein Haustier

Goethe-Zertifikat A2: Fit in DeutschSprachniveau: A2/B1
Hund, Katze, Maus – fast jedes Kind wünscht sich ein Haustier. Für Simon, Zoe, Thilo, Jakob und Maxime ist dieser Wunsch wahr geworden. Sie erzählen, was sie gern mit ihren Tieren machen. Mehr ...

Joggen mal ganz anders

Sprachniveau: B2
Eine fremde Stadt bewegungslos aus dem Bus heraus zu besichtigen oder schweigend hinter einem Stadtführer herzulaufen, ist nicht wirklich spannend – sie im Dauerlauf zu erleben dagegen schon. Mehr ...

Radfahren in Deutschland

Sprachniveau: B2
Die Deutschen lieben ihre Autos. Da überrascht es, dass sie gleichzeitig zu den emsigsten Fahrradfahrern Europas zählen. Eine gut ausgebaute Infrastruktur und ein positives Image sind die Gründe dafür. Mehr ...

Neue Dörfer in der Stadt – alternative Wohnprojekte in Deutschland

Sternchenthema: Dieser Text auf B2/C1-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B2/C1
Einsamkeit und Anonymität sind auch in der Großstadt kein Muss. Immer mehr Menschen suchen das wohnliche Miteinander, ziehen zum Beispiel in Mehrgenerationenhäuser oder alternative Wohnprojekte. Mehr ...

Anregendes Miteinander – Alt und Jung unter einem Dach

Sternchenthema: Dieser Text auf C1-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: C1
Ob jung oder alt – die meisten Menschen wünschen sich regelmäßige soziale Kontakte. Wenn traditionelle familiäre Strukturen zerfallen, werden Gemeinschaften wie die von Mehrgenerationenhäusern umso attraktiver. Mehr ...

Mit dem Mietrad schnell ans Ziel

Sprachniveau: B2/C1
Fahrradverleihsysteme verändern die Mobilität in deutschen Städten. Vor allem Touristen und Pendler in Großstädten schätzen die Vorzüge der Leihräder. Mehr ...

Meine Familie

Sprachniveau: B1
Leonie, Lia, Eleni, Lars, Pauline und Joseph beschreiben ihre Familien, erzählen vom Familienalltag und sprechen darüber, was sie an ihren Eltern oder Geschwistern stört. Mehr ...

Märchenhaft: zwei Schwestern

Sprachniveau: A2/B1
Die Zwillinge Lisa und Neele können nicht ohneeinander – genau wie die Schwestern Schneeweißchen und Rosenrot im Märchen der Brüder Grimm, die schwören einander im Leben nie allein zu lassen. Mehr ...

Ausgehen in München

Sprachniveau: A2
Louise, Franziska und Laura sind Schülerinnen aus München. Im Interview erfahrt ihr, wie sie ihre Freizeit verbringen, wo es die besten Clubs gibt und was man in München auf jeden Fall sehen muss. Mehr ...

Unterwegs in der Großstadt

Sprachniveau: A2/B1
Bus, U-Bahn, Straßenbahn, S-Bahn, Fahrrad, Roller: In Berlin gibt es viele Möglichkeiten, wie man zur Schule, zum Sport oder zu Freunden kommt. Philipp, Paula, Rabea, Charlotte, Joseph und Franziska erzählen. Mehr ...

Beste Freunde

Sprachniveau: B1
Beste Freunde gehen zusammen durch dick und dünn. Sie reden, lachen und streiten miteinander. Oft wohnen sie an einem Ort, manchmal können sie sich auch nur über das Internet sehen. Sechs Jugendliche haben uns erzählt, was ihre Freundschaft so besonders macht. Mehr ...

Werkstatt für alle: das „MachWerk“ in Berlin

Sprachniveau: B1/B2
Beim Projekt „Junge Pächter“ setzen Jugendliche in sieben Berliner Bezirken ihre Ideen um. Mehr ...

„Heim(e)lich“: ein Wohnzimmerclub in Berlin-Köpenick

Sprachniveau: B1
Berlin ist voller leer stehender Läden und Gewerberäume. In einem Projekt nutzen Jugendliche diese Räume acht Monate lang kostenlos für ihre Ideen. Mehr ...

Meine Stadt

Sprachniveau: A2/B1
Was gefällt Berliner Schülerinnen und Schülern an ihrer Stadt? An welchen Orten fühlen sie sich wohl – und welche finden sie ganz schrecklich? Was würden sie gerne verändern? Ben, Tom, Frederik und Ruth von der Evangelischen Schule Berlin-Köpenick sagen uns ihre Meinung. Mehr ...

München – ein Traum in Weiß, ein Paradies in Grün

Sprachniveau: A2
Hallo! Willkommen in München, der schönsten Stadt Deutschlands. Hier gibt es nicht nur viel zu erleben, sondern auch viel zu sehen! Mehr ...

Surfen, klettern, chillen, tanzen – Freizeitmöglichkeiten in München

Sprachniveau: A2
Ein Uhr mittags. Alle Jugendlichen strömen aus den Klassenzimmern nach draußen. Endlich Schule aus! Es hat 28 Grad im Schatten und keiner denkt mehr an das Lernen. Mehr ...

Tour durch Berlin – Das musst du gesehen haben!

Sprachniveau: A2
In der Hauptstadt gibt es viel zu sehen. Komm mit auf eine Tour zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Wenn du sie alle besuchen willst, bist du lange unterwegs. Mehr ...

Sommer in der Stadt

Sprachniveau: A1/A2
Melanie, Ayssan und Amanda sind Schülerinnen an der Rudolf-Steiner-Schule in Gröbenzell bei München. Lest und hört, was sie in den Ferien machen und was sie in München und Umgebung besonders empfehlen. Mehr ...

PASCH-net und Social Media

Heute das Morgen verändern

Ein Beitrag zum Themenspecial „Stadt der Zukunft" in der Schülerzeitung PASCH-Global

Ticket nach Berlin

Begleite sechs junge Deutsch­lerner auf ihrer Reise quer durch Deutschland: Videos ansehen, mitfiebern und Deutsch üben!

© Regeln auf PASCH-net

Was man hochladen darf und was nicht
der Diabetes Typ 2 (sg.): Krankheit, bei der der Zuckerstoffwechsel nicht richtig funktioniert
 
die Adipositas (sg.): Krankheit, bei der man sehr dick wird
 
die Studie, die Studien: wissenschaftliche, systematische Sammlung von Daten zu einem Thema oder einer Fragestellung
das Robert-Koch-Institut: zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention
die Langzeitstudie; die Langzeitstudien: Untersuchung, die über viele Jahre durchgeführt wird
der Gesundheitszustand (sg.): beschreibt, ob sich eine Person körperlich, geistig und sozial gut oder schlecht fühlt
die Erhebung, die Erhebungen: Sammeln und Auswerten von Daten, die durch eine Befragung, eine Beobachtung oder ein Experiment ermittelt wurden
bisherig: zu diesem Zeitpunkt
der sozioökonomische Status (sg.): die Position und das Ansehen einer Person in einer Gesellschaft abhängig von Einkommen, Bildung und Beruf
der Risikofaktor, die Risikofaktoren: hier: ein Risikofaktor erhöht die Wahrscheinlichkeit, eine bestimmte Krankheit zu bekommen
die Relevanz, die Relevanzen: etwas ist wichtig
gelegentlich: manchmal
der Erhebungszeitraum, die Erhebungszeiträume: die Jahre, in denen Teilnehmenden befragt und untersucht wurden
die Vorbildfunktion, die Vorbildfunktionen: eine Vorbildfunktion hat jemand, dessen Verhalten von Anderen (vor allem von Jüngeren) besonders beobachtet und dann nachgemacht oder kopiert wird
lebenswert: hier: Dort lebt man gern.
 
lebenswert: hier: Dort lebt man gern.
 
lebenswert: hier: Dort lebt man gern.
 
der Ausblick, die Ausblicke: hier: weit sehen können
 
der Hafen, die Häfen: Dort „parken“ Schiffe und fahren ab.
lebenswert: hier: Dort lebt man gern.
lebenswert: hier: Dort lebt man gern.
begrüßen: hier: zu neuen Nachbarn gehen, „Hallo“ sagen und mit ihnen sprechen
die Bleibeperspektive, die Bleibeperspektiven: die Chance, dass ein Flüchtling ein Recht darauf hat, in Deutschland zu bleiben
das sichere Herkunftsland, die sicheren Herkunftsländer: Dieser Begriff aus dem deutschen Asylgesetz bezeichnet ein Land, von dem der deutsche Gesetzgeber annimmt, dass Menschen dort nicht aus politischen Gründen verfolgt oder misshandelt werden. Menschen aus sicheren Herkunftsländern dürfen in der Regel nicht in Deutschland bleiben.
die Kriminalität (Sg.): die Gesamtheit aller Taten, die strafbar sind
straffällig: sich strafbar machen, kriminell sein
die Kommune, die Kommunen: die Gemeinde
die Förderklasse, die Förderklassen: hier: eine spezielle Klasse, in der die Kinder und Jugendlichen zuerst Deutsch lernen, bevor sie am Regelunterricht, also am normalen Unterricht, teilnehmen
das Rahmenkonzept, die Rahmenkonzept: hier: ein allgemeiner Plan, der für alle Schulen gültig ist
der Ballungsraum, die Ballungsräume: eine Region, in der viele Menschen leben, wie zum Beispiel um München oder Berlin, im Ruhrgebiet oder in der Rhein-Main-Region
 
herumexperimentieren: einfach etwas versuchen, und wenn das nicht klappt, etwas anderes versuchen
die Volkshochschule, die Volkshochschulen (auch: VHS): eine Einrichtung für die Erwachsenenbildung und Weiterbildung; Es gibt sie in fast jeder Gemeinde, sie werden mit öffentlichen Geldern unterstützt, so dass sie sehr günstige Kurse zu vielen unterschiedlichen Themen anbieten können. Jeder kann sie besuchen und zum Beispiel eine neue Sprache lernen, einen Computerkurs machen oder zeichnen, kochen oder fotografieren lernen.
die Kooperation, die Kooperationen: hier: die Zusammenarbeit
 
die Gewerkschaft, die Gewerkschaften: eine Organisation, die sich für die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitsnehmern einer bestimmten Berufsgruppe einsetzt
 
die Fortbildnerin / der Fortbildner, die Fortbilderinnen / die Fortbildner: Personen oder Einrichtungen, die Fortbildungen anbieten
unkoordiniert: chaotisch, ohne einen Plan
die Sonderschule, die Sonderschulen: eine spezielle Schule für Kinder, die langsamer lernen, weil sie körperlich oder geistig beeinträchtigt sind. Die Klassen sind klein, die Lehrkräfte haben eine besondere Ausbildung und passen den Unterricht an die Fähigkeiten der Kinder an.
Früchte tragen: hier: zu guten Ergebnissen führen
die Inklusion (Sg.): die Teilhabe; hier: Kinder mit und ohne Behinderung lernen gemeinsam in einer Klasse. Seit 2009 dürfen auch Kinder, die körperlich oder geistig beeinträchtigt sind, Regelschulen besuchen.
prekär: unsicher; nicht gut
flächendeckend: überall; hier: in allen Bundesländern
die Förderschule, die Förderschulen: die Sonderschule
die ehrenamtliche Helferin / der ehrenamtliche Helfer, die ehrenamtlichen Helferinnen / die ehrenamtlichen Helfer: eine Person, die in einer Organisation arbeitet, ohne dafür Geld zu bekommen; hier: Als Ende 2015 und Anfang 2016 hunderttausende Geflüchtete nach Deutschland kamen, halfen viele Bürgerinnen und Bürger in ihrer Freizeit und ohne Bezahlung dabei, die Geflüchteten zu versorgen.
traumatisiert: schreckliche Dinge oder Gewalt erlebt haben und daran seelisch leiden
der Therapiebedarf, die Therapiebedarfe: hier: eine Therapie, also psychologische Hilfe, ist notwendig
 
Anerkennung erfahren: Lob und Zustimmung bekommen, positives Feedback bekommen
auf etwas zurückführen: etwas von etwas ableiten, in etwas den Ursprung sehen
 
auf etwas zurückführen: etwas von etwas ableiten, in etwas den Ursprung sehen
das Judo (sg.): japanische Kampfsportart
die Bandbreite, die Bandbreiten: hier: Auswahl aus vielen verschiedenen Angeboten / aus einem großen Sortiment
der Zusatzstoff, die Zusatzstoffe: chemische Stoffe, die Lebensmitteln zugegeben werden, damit sie länger halten, besser schmecken oder sich besser verarbeiten lassen
die Nährwerttabelle, die Nährwerttabellen: ist auf Produktverpackungen abgedruckt und enthält Angaben über den Gehalt an Proteinen, Fetten, ungesättigte Fettsäuren, Kohlenhydraten und Salz
das Gütesiegel, die Gütesiegel: ein Kennzeichen (grafisch o. schriftlich), das auf eine bestimmte Eigenschaft, Produktionsweise oder Qualitätsstufe eines Produktes hinweist
der Vegetarier/die Vegetarierin, die Vegetarier: Person, die weder Fleisch noch Fisch isst
der Veganer/die Veganerin, die Veganer: Person, die keine tierischen Produkte konsumiert
der Flexitarier/die Flexitarierin, die Flexitarier: Person, die sich meistens vegetarisch ernährt und nur selten hochwertiges, biologisch hergestelltes Fleisch isst
der Pescetarier/die Pescetarierin, die Pescetarier: Person, die kein Fleisch, aber Fisch isst
das Eiweiß, die Eiweiße: biologisches Molekül, das als Baustoff für Muskeln, Organe, Hormone und vieles mehr benötigt wird. Es ist eines der wichtigsten Nährstoffe und liefert viel Energie
der Ballaststoff, die Ballaststoffe: Bestandteile der Nahrung, die nicht verdaut werden können. Sie kommen in pflanzlichen Nahrungsmitteln vor; zum Beispiel in Getreide, Obst, Gemüse, Nüssen und vielen mehr
die Hülsenfrucht, die Hülsenfrüchte: Samen von Pflanzen, die in einer Schote gewachsen sind wie zum Beispiel Erbsen und Bohnen
die Zivilisationskrankheit, die Zivilisationskrankheiten: Erkrankungen, die es sehr häufig gibt und die viele Menschen in einer Kultur betreffen, da die Ursachen der Erkrankungen im Lebensstil der Menschen liegen
das Ideal, die Ideale: hier: die perfekte, optimale Ernährung
der Diabetes: Stoffwechselerkrankung, bei der die Regulation des Blutzuckerspiegels durch das Hormon Insulin nicht mehr gewährleistet ist
die Fettleber (sg.): in den Zellen des Organs Leber lagert sich vermehrt Fett ab. Die Ursache ist häufig Übergewicht
die Krankenversicherung, die Krankenversicherungen: eine Versicherung, die den Menschen in Deutschland die Kosten, die durch Krankheiten entstehen, erstattet
der Asylbewerber / die Asylbewerberin, die Asylbewerber / die Asylbewerberinnen: eine Person, die vor Krieg oder Verfolgung im eigenen Land flüchtet und in einem anderen Land Schutz beantragt 
eine Hürde meistern: eine schwierige Situation überwinden
hochqualifiziert: eine sehr gute Ausbildung haben
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF): eine deutsche Behörde, die darüber entscheidet, ob Asylbewerberinnen und Asylbewerber in Deutschland bleiben dürfen; Das BAMF entwickelt und fördert auch Integrationsmaßnahmen, die Zugewanderte unterstützen, die deutsche Sprache zu lernen und an der Gesellschaft in Deutschland teilzuhaben. 
anerkennen: akzeptieren
prekär: hier: unsicher
aus der Not eine Tugend machen: schlechte Voraussetzungen so nutzen, dass daraus etwas Gutes wird
der Identitätsnachweis, die Identitätsnachweise: der Pass, der Ausweis
die Schutzwürdigkeit (Sg.): hier: wenn eine Person dazu berechtigt ist, in Deutschland (vor Krieg oder Verfolgung) geschützt zu werden
die Immatrikulation, die Immatrikulationen: sich an einer Universität anmelden und dort studieren dürfen
die Dozententätigkeit, die Dozententätigkeiten: hier: an einer Universität unterrichten
der Ableger, die Ableger: ein weiterer Standort (hier: der Universität)
das Bildungsforum, die Bildungsforen: hier: die Silent University (TSU)
die bürokratische Hürde, die bürokratischen Hürden: unterschiedliche Vorschriften der Behörden, die es erschweren, ein bestimmtes Ziel zu erreichen
gewähren: sichern; möglich machen
der anerkannter Asylstatus (sg.): Personen, die nach Abschluss eines Asylverfahrens den Flüchtlingsschutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention erhalten. 
umschiffen: vermeiden; umgehen
die Bibliotheknutzung (sg.): in einer Bücherei Bücher ausleihen
das Crowdfunding (Sg.): viele verschiedene Personen investieren (meist online) kleine Beträge für ein bestimmtes Projekt
die Forschungsinstitution, die Forschungsinstitutionen: Organisation, in der wissenschaftlich gearbeitet wird
das Wissenschaftssystem, die Wissenschaftssysteme: wissenschaftliche Akteure wie Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen 
den Weg ebnen: bevorstehende Herausforderungen und Probleme bewältigen
den Weg ebnen: bevorstehende Herausforderungen und Probleme bewältigen
der Asylstatus (sg.): Status im Asylverfahren 
der sächsische Standort, die sächsischen Standorte: Standort in Sachsen
die Schutzsuchenden (pl): Menschen, die ihr Land aus Furcht vor Verfolgung verlassen mussten, können in Deutschland Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention erhalten
die Attacke, die Attacken: der Angriff
alarmiert sein: hier: sich Sorgen machen; besorgt sein
die Prävention, die Präventionen: eine schützende Maßnahme
der Beistand, die Beistände: die Unterstützung; die Hilfe
das Cybermobbing: hier: Kinder oder Jugendliche schreiben verletzende Dinge über andere oder veröffentlichen unangenehme Fotos anderer im Internet (meist in sozialen Netzwerken wie WhatsApp oder Facebook)
offline: nicht im Internet; das Gegenteil von online 
schwappen: hier: ins Internet gelangen
eskalieren: schlimm werden; verschärfen
der Mitläufer, die Mitläufer: eine Person, die bei etwas mitmacht, ohne sich besonders zu engagieren
sich rächen: Person A hat Person B etwas Schlechtes angetan und jetzt tut Person B wiederum Person A etwas Schlechtes an; jmd. etwas heimzahlen
sich rächen: Person A hat Person B etwas Schlechtes angetan und jetzt tut Person B wiederum Person A etwas Schlechtes an; jmd. etwas heimzahlen
das junge Phänomen, die jungen Phänomene: etwas, das es noch nicht so lange gibt
die Kinderzimmer erobern: sich im Alltag von Kindern etablieren
die Hänselei, die Hänseleien: die böse Absicht; die (psychische) Verletzung
verlagern: (von hier nach dort) gelangen
das Gerücht, die Gerüchte: das Gerede; der Unsinn; eine Information, die sich Menschen erzählen, die aber nicht unbedingt wahr ist 
hacken (von Englisch to hack): über das Internet (meist illegal) in ein gesichertes Computersystem eindringen
peinlich: unangenehm
die Landesmedienanstalt, die Landesmedienanstalten: eine Behörde, die kontrolliert, dass private Radio- sowie Fernsehstationen und private Internetdienste die Gesetze einhalten
jemanden fertigmachen: hier: private Dinge über eine andere Person veröffentlichen; angreifen
bloßstellen: peinliche Dinge über eine andere Person sagen
verhöhnen: sich über jemanden lustig machen
die Aufklärung, die Aufklärungen: hier: die Information; die Beratung
das Pilotprojekt, die Pilotprojekte: ein Projekt, in dem Neues ausprobiert wird
der Deutsche Kinderschutzbund: ein Verein, der sich für die Rechte von Kindern einsetzt und ihre Lebensbedingungen verbessern möchte
das föderal organisierte Deutschland: die einzelnen Bundesländer in Deutschland sind auf bestimmten Gebieten eigenständig gegenüber der gemeinsamen Regierung und haben eigene Gesetze, zum Beispiel auf dem Gebiet der Bildung
der verbindliche Standard, die verbindlichen Standards: hier: eine einheitliche Regelung, die für alle Bundesländer gilt
die Evaluierung, die Evaluierungen: die Auswertung
der Schulsozialarbeiter, die Schulsozialarbeiter: ein Sozialarbeiter, der an einer Schule tätig ist 
effektiv: schnell und wirksam
 die Anlaufstelle, die Anlaufstellen: eine  Einrichtung, an die sich jemand mit bestimmten Fragen oder Problemen wenden kann
der Baustein, die Bausteine: hier: der Teil
die Hemmschwelle, die Hemmschwellen: verschiedene Gründe, wegen denen jemand etwas Bestimmtes nicht tut
panisch: aufgeregt; wütend
der Soziologe, die Soziologen: eine Person, die Soziologie studiert hat, also die Wissenschaft vom Zusammenleben der Menschen in einer Gesellschaft 
der Mentor, die Mentoren: eine Person, die eine andere über längere Zeit unterstützt und ein Vorbild ist
sensibilisieren: hier: empfindlich machen für ein bestimmtes Thema
posten: etwas in den sozialen Medien (zum Beispiel auf WhatsApp oder Facebook) veröffentlichen
der Pirat, die Piratin: Seeräuber: Personen, die auf dem Meer mit einem Schiff fahren und anderen Personen etwas wegnehmen 
das Trampolin, die Trampoline: ein Sportgerät mit flexiblem Boden, auf dem man steht und springt
klassisch: hier: ein Geburtstag, so wie in sehr viele Kinder in Deutschland feiern
abwechselnd: eine Person nach der anderen darf das Trampolin benutzen
hüpfen: sich mit beiden Beinen vom Boden weg in die Luft bewegen
durch die Luft wirbeln: hier: man fliegt
das Seil, die Seil: hier: ein Band, mit dem die anderen die Person auf dem Trampolin festhalten
springen: sich mit beiden Beinen vom Boden weg in die Luft bewegen
der Marmorkuchen, die Marmorkuchen: ein zweifarbiger Kuchen (halb mit Schokolade, halb ohne)
der Blaubeermuffin, die Blaubeermuffins: kleine Kuchen
ausscheiden: hier: man darf beim dem Spiel nicht mehr mitspielen
das Topfschlagen: ein früher sehr beliebtes Spiel bei Kindergeburtstagen. Unter einen Topf legt man ein kleines Geschenk. Ein Kind bekommt die Augen verbunden und muss dann auf dem Boden mit einem Topflöffel in der Hand den Topf suchen. 
Zeit verbringen: etwas zusammen machen
kindisch: hier: etwas für kleinere Kinder
gegeneinander antreten: zwei Teams machen einen Wettbewerb
das Hindernis, die Hindernisse: man kann nicht weiterlaufen, weil etwas im Weg steht
sich gegenseitig mit Licht markieren: Beim Lasertag haben die Spieler eine Laser-Pistole, mit der sie die anderen Spieler mit dem Laser markieren können.
es steht noch nicht ganz fest: hier: es ist noch nicht sicher
die Therme Erding: ein sehr großes Schwimmbad im Norden von München mit vielen Attraktionen
geschlossen: hier: mit einer Gruppe
im kleinen Kreis: hier: mit wenigen Personen
anstrengend: hier: es macht viel Arbeit
durch die Clubs ziehen: hier: an einem Abend mehrere Clubs besuchen
das Motto, die Mottos: hier: wenn der Geburtstag ein besonderes Thema hat, z.B. Piraten
der Freundeskreis, die Freundeskreise: eine Gruppe von Freundinnen und Freunden, die sehr oft etwas zusammen machen
der Eisbach: ein kleiner Fluss im Englischen Garten in München mit sehr kaltem Wasser. Jugendliche treffen sich am Eisbach. Manche schwimmen dort, auch wenn das sehr gefährlich ist und es gibt dort auch Surfer.
die Serie, die Serien: Eine Sendung im Fernsehen, die ein oder mehrmals pro Woche kommt. Game of Thrones ist zum Beispiel eine Serie.
das Hockeytraining: Wenn man einen Sport in einem Club macht, geht man oft zwei- oder dreimal pro Woche zum Training, das heißt man übt den Sport mit anderen.
das Turnier, die Turniere: Bei einem Turnier spielen mehrere Teams gegeneinander.
joggen: Ein Sport, bei dem man eine halbe Stunde oder mehr schnell läuft, zum Beispiel durch einen Park.
erstaunlich: man kann es schwer glauben
die Feinmotorik: hier: die Bewegungen der Hand
der Schlüsselanhänger, die Schlüsselanhänger: etwas, das man an einen Schlüssel hängen kann
die Szene, die Szenen: hier: Jugendliche, die sich alle für das Gleiche interessieren oder das Gleiche gerne machen
das Geländer, die Geländer: etwas, das an der Seite einer Treppe davor schützt, das man herunterfällt und an dem man sich festhalten kann, wenn man die Treppe hoch- oder herunterläuft
die Meisterschaft, die Meisterschaften: ein Wettbewerb, bei dem man herausfinden möchte, wer die Beste/der Beste ist
familiär: hier: Alle kennen sich und fühlen sich wie eine Familie.
mittlerweile: jetzt
wiederum: andererseits
traditionell: hier: alt, ein Instrument, das es schon sehr lange gibt
regelmäßig: hier: Sie übt nicht nur manchmal, sondern sehr oft, zum Beispiel einmal pro Tag.
die Klausur, die Klausuren: ein schriftlicher Test in der Schule oder auch an der Universität
beziehungsweise: hier: oder
verbringen: hier: in seiner Freizeit machen
akrobatisch: Wenn man Bewegungen macht, die sehr kompliziert und schwer sind.
nachmachen: kopieren
der Schritt, die Schritte: hier: die Kombination der Bewegungen der Füße
die Kraft, die Kräfte: hier: Man muss sehr stark sein und viele Muskeln haben.
das Mitglied, die Mitglieder: Man ist Teil einer Gruppe oder gehört zu einem Club.
die Gesellschaft: hier: alle Menschen, die in diesem Land zusammen leben
die Gerechtigkeit: Wenn zum Beispiel alle Menschen in einem Land die gleichen Chancen haben.
hassen: Wenn man eine Person gar nicht mag und sehr negative Gefühle für sie hat.
die Demonstration, die Demonstrationen: Wenn viele Menschen zusammen auf die Straße gehen, um zu protestieren.
verteilen: etwas an viele Menschen geben
der Schwarzarbeiter, die Schwarzarbeiter: Personen, die eine Arbeit haben, die nicht angemeldet ist und für die keine Steuern und Beiträge für die Sozialversicherung gezahlt werden. Die Sozialversicherung schützt zum Beispiel vor den Folgen von Krankheit, Arbeitslosigkeit oder Alter.
bescheiden: zurückhaltend; hier: Er will nicht allzu viel.
der Stock, die Stöcke: Etage; Ebene eines Hauses, die höher liegt als das Erdgeschoss
der Herr im Himmel: Gott
geizig: zu sparsam
der Meister, die Meister: Handwerker, der seine Ausbildung mit der höchsten Prüfung abgeschlossen hat und dann andere Arbeiter anleiten kann; hier: Karel ist auf der Baustelle der Experte und zeigt den anderen zwei Arbeitern, was zu tun ist. 
kahl: hier: Karel hat keine oder nur noch sehr wenige Haare auf dem Kopf.
pflücken: Früchte wie zum Beispiel Äpfel von einem Baum, einem Strauch oder einer Pflanze abnehmen
hetzen: hier: treiben
illegal: gegen das Gesetz; hier: Karel hat keine Genehmigung, um in Österreich zu leben.
abnehmen: an Körpergewicht verlieren 
das Visum, die Visa: eine Genehmigung, dass man (für eine bestimmte Zeit) in ein fremdes Land einreisen oder aus einem Land ausreisen darf. Die Genehmigung wird in der Regel in den Pass eingetragen. 
der Meldezettel, die Meldezettel: ein Dokument, das bestätigt, dass man seinen Wohnsitz beim Amt der jeweiligen Stadt angemeldet hat. 
sich unter die Leute mischen: hier: Juri hat sich den anderen Menschen angeschlossen und ist in der Menschenmenge nicht weiter aufgefallen.
auftauchen: hier: plötzlich da sein 
tadellos: hier: richtig gut, ohne Fehler 
das Stigma, die Stigmata: (plötzlich) am Körper eines Menschen auftretende Wunden auf der Haut, die den Wunden ähnlich sind, die Jesus Christus bei seiner Kreuzigung zugefügt wurden. In der katholischen Kirche glaubt man, dass diese Wundmale eine besondere Bedeutung haben.
schaufeln: etwas, zum Beispiel Sand, mit einem Arbeitsgerät (Schaufel) von einer zu einer anderen Stelle schaffen
das Verbandszeug:  Material (zum Beispiel Pflaster), mit dem man Wunden verschließen kann
der Schwarzwald: eine Region im Süden von Deutschland mit vielen Hügeln und Wäldern
die Nordseeküste: der Teil im Nordwesten von Deutschland, der am Meer liegt
das Bundesland, die Bundesländer: so heißen die einzelnen Gebiete in Deutschland, sie haben eigene Regierungen und können manche politischen Entscheidungen selbst treffen
etwas verhindern: etwas tun, damit etwas anderes nicht passiert oder von jemandem nicht getan wird
der Stau, die Staus: wenn zu viele Autos auf den Straßen sind und alle stehen bleiben müssen, weil es nicht weiter geht
mindestens: hier: auf jeden Fall zwei Wochen lang oder mehr
etwas unternehmen: etwas Schönes in der Freizeit machen, zum Beispiel schwimmen gehen oder in den Zoo
das Ferienprogramm, die Ferienprogramme: Angebote für Kinder und Jugendliche in der Ferienzeit, wie zum Beispiel Fußballgruppen, Malkurse, Ausflüge und andere Veranstaltungen
aufpassen: hier: die Großeltern kümmern sich um die Kinder 
aufpassen: hier: die Großeltern kümmern sich um die Kinder 
seine Ferien verbringen: hier: eine bestimmte Zeit lang in den Ferien an einem Ort sein oder etwas Bestimmtes machen
Nordfriesland: Region im Nordosten von Deutschland
der Kurort, die Kurorte: ein Ort, der besonders gut für die Gesundheit ist. Hier zum Beispiel, weil die Luft am Meer gesund ist.
sich erholen: sich entspannen, sich von der Schule oder der Arbeit ausruhen
flach: es gibt keine Hügel und Berge und man kann sehr weit gucken
auf jeden Fall: etwas soll unbedingt so sein oder so gemacht werden
Rheinland-Pfalz: Bundesland in der Mitte von Deutschland
Westerwald: eine Region in Rheinland-Pfalz mit vielen Hügeln und Wäldern
das Mittelgebirge, die Mittelgebirge: eine Region in denen es Berge gibt, die aber nicht höher als 1.800 Meter sind.
wandern: lange spazieren gehen, oft einen ganzen Tag lang oder auch mehrere Tage lang
auf der Durchreise sein: nicht lange an einem Ort bleiben, einen kurzen Besuch machen und dann weiter fahren
exotisch: besonders, ausgefallen, ungewöhnlich
die Weinstraße: Region im Südwesten von Deutschland mit einer langen Straße, die durch viele Weinberge führt.
die Demokratie, die Demokratien: eine politische Staatsform, bei der das Volk bestimmt, was gemacht wird.
historisch: für die Geschichte wichtig, zum Beispiel ein Ort, an dem wichtige Dinge passiert sind
reif: wenn Obst oder Gemüse fertig gewachsen ist und man es essen kann
die Traube, die Trauben: Obst, das kleine, runde Früchte hat und aus dem Wein gemacht wird
die Rebe, die Reben: die kleinen Äste, an denen die Trauben wachsen
die Stadtführung, die Stadtführungen: eine Person, die eine Stadt gut kennt, geht mit anderen Personen herum und erklärt ihnen die Gebäude und die Stadt
sich etwas bewusst sein: man weiß, wie etwas ist, man denkt aktiv darüber nach
etwas entdecken: etwas finden, sich etwas ansehen
sich brennend für etwas interessieren: hier: es interessiert sie sehr
komplett: ganz, ohne Ausnahme
der Kulturschock, die Kulturschocks: Wenn man eine andere Kultur erlebt und dieses Erlebnis sehr intensiv ist und sich diese Kultur sehr von der eigenen unterscheidet.
sich etwas hingeben: etwas sehr intensiv machen
Franken: eine Region in der südlichen Mitte von Deutschland
das Mittelalter: die Zeit zwischen 400 und 1400 nach Christus
stolz auf etwas oder jemanden sein: Selbstbewusstsein haben, sich freuen, dass man selbst oder eine andere Person etwas geschafft hat 
archäologisch: hier: sehr alte Gegenstände von früheren Kulturen, die gefunden oder ausgegraben wurden
Nürnberger Christkindlmarkt: ein besonders schöner und großer Weihnachtsmarkt; Weihnachtsmärkte sind kleine Märkte, bei denen im Dezember in Hütten Geschenke oder Essen und Süßigkeiten verkauft werden.
die Bratwurst, die Bratwürste: eine bestimmte Wurst, die über dem Feuer oder in der Pfanne gebraten wird.
der Lebkuchen, die Lebkuchen: eine Süßigkeit aus gebackenem Teig, die manchmal in Schokolade getaucht ist und die es nur zur Weihnachtszeit gibt.
an etwas herankommen: vergleichbar sein, hier: wenige Stände sind so schön wie Nürnberg
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