Kultur und Trends

Eine Schülerin hilft einem Mönch bei einer traditionellen Teezeremonie.

UNESCO-Welterbe: eine spannende Zeitreise

Sprachniveau: B2/C1
Die UNESCO hat weltweit über 1.000 Orte und Stätten zum Welterbe erklärt. Aber was bedeutet „Welterbe“ eigentlich? Dieser Frage gingen Schülerinnen und Schüler aus Göttingen nach und besuchten Welterbestätten in Deutschland und Südkorea. Mehr ...
Feste feiern – das ziehen wir an

Feste feiern – das ziehen wir an

Sprachniveau: A2
Welche Kleidung und welchen Schmuck trägt man in Indien zum Neujahrsfest? Und wie feiert man das Lichterfest Diwali? Schülerinnen und Schüler von einer PASCH-Schule in Indien erzählen, welche Feste in ihrer Heimat wichtig sind und wie sie sich dafür schick machen. Mehr ...
Jugendliche und das Internet

In der digitalen Welt zu Hause: Jugendliche und das Internet

Sternchenthema: Dieser Text auf B2/C1-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B2/C1
Spiele spielen, sich über Social-Media-Kanäle austauschen, Musik hören oder Videos anschauen. Die Möglichkeiten, das Internet zu nutzen, sind vielfältig. Jakob, Jonathan und Marie-Sophie erzählen, wie häufig sie online sind und was sie im Netz machen. Mehr ...
Lieblings-Apps weltweit

Lieblings-Apps weltweit

Sprachniveau: A2
Welche Apps sind bei Jugendlichen gerade beliebt und was ist das Besondere daran? PASCH-Schülerinnen und -Schüler erzählen, welche Apps ihnen im Alltag wichtig sind. Mehr ...
Internet der Dinge

SMS an den Kühlschrank – das Internet der Dinge

Sprachniveau: A2
Im Internet der Dinge sind Geräte über das WLAN mit dem Computer oder einer Cloud verbunden. Schuhe, die zeigen, wohin man gehen muss oder ein Kühlschrank, der weiß, was man einkaufen soll. Das ist sehr praktisch, oder doch etwas gruselig? Mehr ...
Blogger-App auf einem iPhone

Nutzergenerierte Inhalte: Mehr Demo­kratie oder weniger Professionalität?

Sternchenthema: Dieser Text auf B2/C1-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B2/C1
Fotos posten, Nachrichten tweeten: Im Web 2.0 kann jeder ein Journalist sein. Was bedeutet das für die Medienlandschaft und die öffentliche Meinungsbildung? Mehr ...
Hallo, ciao, salut, merhaba … – Begrüßungen weltweit

Hallo, ciao, salut, merhaba … – Begrüßungen weltweit

Sprachniveau: A2
Die Hand geben oder nicht? Zwei- oder dreimal küssen? In kurzen Videos zeigen Personen aus neun verschiedenen Ländern, wie man sich in ihrem Land begrüßt. Mehr ...

PASCH kocht – Rezepte aus aller Welt

Traditionelles Essen, Festessen, Lieblingsessen – PASCH-Schülerinnen und -Schüler weltweit haben ihre Rezepte geteilt. Die schönsten Rezepte findet ihr in zwei  digitalen Kochbüchern. Mehr ...
Mein Lieblingsbuch

Lieblingsbücher

Sprachniveau: A2/B1
Krimi oder Fantasy? Liebesgeschichte oder Literatur zum Lachen? Schülerinnen und Schüler aus Deutschland erzählen euch von ihrem Lieblingsbuch. Mehr ...
Ein Kind schaut auf einem Laptop einen Trickfilm

Früh übt sich – Medienbildung in Kitas

Sternchenthema: Dieser Text unterhalb des B2-Niveaus ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B1
Medien gehören mittlerweile zum Alltag von Kindern: Fernsehen, Tablets, Computer, Radio, Bücher. Daher ist es wichtig, Kinder möglichst früh den richtigen Umgang mit Medien zu zeigen, denken einige Experten. Und das am besten schon in der Kita. Mehr ...
„Made in Germany“: Lieblingsprodukte aus Deutschland

„Made in Germany“ – Lieblingsprodukte aus Deutschland

Sprachniveau: B1
Produkte aus Deutschland haben weltweit einen sehr guten Ruf. Für viele Menschen stehen sie für besondere Qualität. Wir haben Deutschlernende aus aller Welt nach ihren Lieblingsprodukten aus Deutschland gefragt. Die beliebtesten Produkte „Made in Germany“ stellen wir näher vor.  Mehr ...

Jungs und Kosmetik?

Sprachniveau: A2/B1
Cremes, Parfüm, Haargel, Haarspülungen – die Berliner Schüler Emil und Levin, 15, erzählen, welche Produkte sie benutzen und wie wichtig ihnen Körperpflege ist. Mehr ...

Immer online?

Goethe-Zertifikat A2: Fit in DeutschSprachniveau: A2/B1
Smartphone, Facebook, WhatsApp – welche Medien nutzen Jugendliche in Deutschland? Welche Rolle spielen Bücher, Fernsehen oder Radio? Berliner Schülerinnen und Schüler erzählen, welche Medien sie regelmäßig nutzen. Mehr ...

Ich liebe Schminken

Sprachniveau: B1
Nhi und Gamze sind beide 16 Jahre alt und schminken sich jeden Tag. Sie finden, dass Eyeliner, Mascara, Lidschatten oder Lippenstift die natürliche Schönheit unterstreichen.. Mehr ...

Märchen: ein Audioquiz

„Spieglein, Spieglein an der Wand – wer ist die Schönste im ganzen Land?“ Aus welchem Märchen der Brüder Grimm stammt dieses Zitat? Beim Audioquiz sind echte Märchenexperten gefragt. Mehr ...
Video-Blogger | © PASCH-net

Originell, fleißig und kreativ: Video-Blogger in Deutschland

Sternchenthema: Dieser Text unterhalb des B2-Niveaus ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B1
Sie veröffentlichen Videos über Lifestyle, Computerspiele, Politik, Sport und vieles mehr: Video-Blogger haben originelle Ideen und viele Fans im Internet. Wir stellen euch vier junge Kreative aus Deutschland vor. Mehr ...

Alles neu macht der Mai: Maibräuche

Sprachniveau: A2/B1
Für viele Menschen in Deutschland ist er einer der schönsten Monate im Jahr, denn es grünt und blüht überall. Der Mai ist aber auch einer der Monate mit den meisten Traditionen und Bräuchen. Einige stellen wir euch hier vor.  Mehr ...

Partnersuche 2.0

Sternchenthema: Dieser Text auf B2-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B2
Online, per App oder auf einer Party? Man kann nie wissen, wo man die große Liebe findet. Junge Leute auf Partnersuche in Deutschland. Mehr ...

Meine Lieblingsmedien

Sprachniveau: A2
Radio, Zeitung, Bücher oder nur Internet? Welche Medien nutzen Jugendliche, um sich zu informieren? Olga, Kai, Linda, Julian und Lewin erzählen über ihre Lieblingsmedien. Mehr ...

Immer mehr „Wickelvolontäre“ – Elterngeld holt Väter nach Hause

Sternchenthema: Dieser Text auf B2/C1-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B2
Mama im Job, Papa am Wickeltisch. Gut jeder siebte frischgebackene Vater nimmt die 2007 in Deutschland eingeführte bezahlte Elternzeit in Anspruch. Und es werden immer mehr. Mehr ...

Alleinerziehend: ein fast unmöglicher Spagat

Sternchenthema: Dieser Text auf B2/C1-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B2
Die Zahl derjenigen, die ihre Kinder ohne Hilfe eines Partners großziehen müssen, wächst seit Jahren. Viele von ihnen sind berufstätig, fast die Hälfte sogar in Vollzeit. Eine Situation, die nur schwer zu bewältigen ist. Mehr ...

Die Welt sehen und dabei Gutes tun

Sprachniveau: B2
Das Programm „weltwärts“ entsendet junge Deutsche als Freiwillige in die ganze Welt. Die 19-jährige Svenja aus Karlsruhe arbeitet sechs Monate in Südindien in einer Schule für geistig behinderte Kinder. Mehr ...

Serie: Jugendkulturen in Deutschland

Sprachniveau: A2/B1
Ob Hip-Hop, Punk oder auch neue Szenen wie Cosplayer oder Gamer – Jugendkulturen sind individuell, kreativ und bunt. Jeden Monat stellen wir euch hier Jugendliche aus verschiedenen Szenen vor. Mehr ...

Aktiv leben im Alter – ehrenamtliches Engagement deutscher Senioren

Sternchenthema: Dieser Text auf B2/C1-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B2
36 Prozent der deutschen Bürger sind ehrenamtlich tätig. Besonders engagiert sind ältere Deutsche. Ihr Anteil an der ehrenamtlichen Arbeit ist mit fast 30 Prozent so hoch wie in keinem anderen Land Europas. Mehr ...

Als Oma auf Zeit die Welt entdecken

Sternchenthema: Dieser Text auf B2/C1-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: B2
Bei Granny Au-pair warten mehr als 500 Frauen über 50 auf ihren Einsatz in Familien und Projekten. Voraussetzung für die Omas auf Zeit sind eine gewisse Unabhängigkeit und die Lust auf Abenteuer und fremde Kulturen. Mehr ...

Joggen mal ganz anders

Sprachniveau: B2
Eine fremde Stadt bewegungslos aus dem Bus heraus zu besichtigen oder schweigend hinter einem Stadtführer herzulaufen, ist nicht wirklich spannend – sie im Dauerlauf zu erleben dagegen schon. Mehr ...

Anregendes Miteinander – Alt und Jung unter einem Dach

Sternchenthema: Dieser Text auf C1-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: C1
Ob jung oder alt – die meisten Menschen wünschen sich regelmäßige soziale Kontakte. Wenn traditionelle familiäre Strukturen zerfallen, werden Gemeinschaften wie die von Mehrgenerationenhäusern umso attraktiver. Mehr ...

Lieblingslooks aus Berlin

Sprachniveau: A2/B1
Fabio, 18 Jahre alt, überlegt sich immer ganz genau, was er anzieht. Kein Wunder: Er macht im Lette-Verein Berlin eine Ausbildung zum Modedesigner. Hier stellt er seine Lieblingslooks für verschiedene Anlässe vor. Mehr ...

In die weite Welt – Auslandsaufenthalte im Trend

Sprachniveau: B2/C1
Viele junge Deutsche verbringen eine gewisse Zeit im Ausland – auch, weil sie sich davon berufliche Vorteile erhoffen. Vor allem aber bringt das viele neue Erfahrungen und stärkt die Persönlichkeit. Mehr ...

Nutzen statt besitzen: Einblicke in die deutsche Sharing-Szene

Sternchenthema: Dieser Text auf C1-Niveau ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.Sprachniveau: C1
„Nutzen statt besitzen" lautet das Motto einer neuen Bewegung in Deutschland. Dem Trend des Teilens und Tauschens folgen dabei immer mehr Menschen. Mehr ...

Schön oder hässlich? Tattoos und Piercings

Sprachniveau: B1/B2
Tätowierungen und Piercings gibt es schon lange. Der älteste Beweis ist etwa 7.000 Jahre alt und wurde bei einer tätowierten Mumie gefunden. Mehr ...

Meine Heimat

Sprachniveau: B1/B2
Melissa ist in Deutschland geboren und aufgewachsen. Ihre Mutter ist Italienerin, der Vater Türke. Seit zwei Jahren lebt die Familie in der Türkei. Der Anfang dort war für die 16-Jährige nicht leicht. Mehr ...

Backpacker

Sprachniveau: B1/B2
Tobias ist Backpacker. Im Interview erzählt er, was ihm an dieser alternativen Form des Tourismus gefällt und was er auf seinen Touren schon alles erlebt hat.
Sternchenthema: Dieser Text unterhalb des B2-Niveaus ist für Lerngruppen zu empfehlen, die anstreben, das Deutsche Sprachdiplom zweiter Stufe (DSD II) zu erwerben.
Mehr ...

Taschengeld

Sprachniveau: B1/B2
Kleidung, Computerspiele, Bücher, Kino, Ausgehen, Pausensnacks – Benedikt, Jana, Raphael, Henrike und Reimar erzählen, wofür sie ihr Taschengeld ausgeben. Mehr ...

Mode

Sprachniveau: A2/B1
Zweimal im Jahr ist in Berlin Fashion Week, immer im Januar und im Juli. Zum größten Modeereignis in Deutschland kommen vor allem Fachleute, aber auch viele Jugendliche interessieren sich sehr für Mode und die aktuellen Trends. Wie wichtig ist Mode für deutsche Schülerinnen und Schüler? Mehr ...

„Die Wiesn“ in München – das größte Volksfest der Welt

Sprachniveau: B1
Jedes Jahr Mitte September bis Anfang Oktober findet in München das größte Volksfest der Welt statt. Offiziell wird es „Oktoberfest“ genannt, doch der Volksmund sagt nur „Wiesn“. Mehr ...

Musikfestivals in Deutschland

Sprachniveau: A2/B1 Musikfestivals sind laut, dreckig und wild. Die jungen Musikfans in Deutschland finden das super und freuen sich jedes Jahr darauf. Wie sieht ein gutes Festival aus? Und was braucht man, um die Musik und die Atmosphäre genießen zu können? Mehr ...

Ostern in Deutschland

Sprachniveau: A2/B1
Ostern ist eines der großen Feste in Deutschland. An den Ostertagen denken die Christen an den Tod von Jesus Christus und feiern seine Auferstehung. Mehr ...

Die „fünfte Jahreszeit“: Karneval, Fastnacht, Fasching

Sprachniveau: B1
Frühling, Sommer, Herbst und Winter – klar, das sind die vier Jahreszeiten. Für viele Deutsche spielt aber eine weitere, fünfte, eine ganz besondere Rolle. Mehr ...

Von verkleideten Narren und „Karnevalsmuffeln“

Sprachniveau: B1
Für viele Kinder und Jugendliche sind die Karnevalstage die schönste Zeit des Jahres. Sie tragen lustige Masken oder schminken ihre Gesichter und verkleiden sich. Mehr ...

Couchsurfing – zu Gast auf fremden Sofas

Goethe-Zertifikat A2: Fit in DeutschSprachniveau: A2/B1
Sommerzeit ist Reisezeit. Doch gerade junge Leute kennen das Problem: Das Geld ist knapp und ein Hotelzimmer ist oft teuer. Das Internetportal „CouchSurfing“ vermittelt kostenlose Unterkünfte und verbindet Menschen auf der ganzen Welt. Mehr ...
Manuel Gerullis

Graffiti: mehr als nur Schmiererei

Sprachniveau: B1
Kunst oder Schmiererei? Beim Thema Graffiti sind die Meinungen sehr unterschiedlich. Viele Menschen empfinden Graffiti als Verunstaltung von Wänden. Die meisten jugendlichen Sprayer sehen darin aber eine Kunstform. Mehr ...

Mein Lieblingsessen

Sprachniveau: A2
Pizza, Döner, Spaghetti oder Salat – jeder mag etwas anderes am liebsten. Hier sagen dir Martha, Stefanie, Kathrin und Daniel, was ihr Lieblingsessen ist. Mehr ...

Welche Klamotten tragen Jugendliche in Deutschland?

Sprachniveau: A2
Cool und schick oder ganz schlicht? Christina, Michael und Thomas und Sabine erzählen, wie wichtig Mode für sie ist. Mehr ...

PASCH-net und Social Media

Ticket nach Berlin

Begleite sechs junge Deutsch­lerner auf ihrer Reise quer durch Deutschland: Videos ansehen, mitfiebern und Deutsch üben!

© Regeln auf PASCH-net

Was man hochladen darf und was nicht
das Frühgebet, die Frühgebete: das erste Gebet am Morgen; ein Gebet ist ein traditioneller, religiöser Ritus, in dem sich der Betenden an den Religionsstifter wendet
sich einfinden: an einem Ort ankommen
der Mönch, die Mönche: Männer, die in einem Kloster leben und sehr gläubig sind.
sich einfinden: an einem Ort ankommen
das Kloster, die Klöster: Gebäude, in dem Mönche leben
etwas am eigenen Leib spüren: etwas selbst erfahren, etwas mit den eigenen Sinnen erleben
prägend: verändernd, formend
der Rückzugsort, die Rückzugsorte: ein Ort der Stille, an dem man sich auf sich selbst konzentrieren kann
das Kulturdenkmal, die Kulturdenkmäler: Kunstwerke, Bauwerke, Schriftstücke oder andere von Menschen erschaffene Werke, die wichtiger Bestandteil einer Kultur sind und historischen Wert haben
die hölzerne Druckplatte, die hölzernen Druckplatten: eine Platte aus Holz, auf der Zeichen eingeschnitzt werden. Diese werden mit Farbe bestrichen und auf ein Papier gelegt. So können schnell viele Kopien eines Schriftstückes angefertigt werden.
die Zeit ist stehengeblieben: hier: es hat sich schon seit sehr langer Zeit nichts mehr verändert
die Ausgeglichenheit (sg): Besonnenheit, Gelassenheit
der Kontrast, die Kontraste: hier: im Gegensatz zu
im Gedächtnis bleiben: sich etwas merken, abspeichern
die Fachtagung der UNESCO-Projektschulen (sg.): ein Treffen von Vertreterinnen und Vertretern der UNESCO-Projektschulen 
hellauf: hier: total, sehr
unmittelbar: direkt
das Kulturgut, die Kulturgüter: ein wichtiger Bestandteil einer Kultur, der bewahrt werden soll
das Mittelalter: ist in Europa die Zeit zwischen dem sechsten und 15. Jahrhundert, das Zeitalter der Ritter und Burgen
mächtig: hier: wichtig, einflussreich, groß
sich auf eine Zeitreise begeben: sich in Gedanken in die Vergangenheit oder Zukunft versetzen, hier: sich vorstellen, wie die Menschen vor vielen hundert Jahren gelebt haben
sich auf eine Zeitreise begeben: sich in Gedanken in die Vergangenheit oder Zukunft versetzen, hier: sich vorstellen, wie die Menschen vor vielen hundert Jahren gelebt haben
Freilichtlabor: eine Arbeitsplatz, an dem draußen Experimente und Versuche durchgeführt werden können
die Steinfassade, die Steinfassaden: der Teil einer Mauer, den man von außen sieht, ist aus Stein
töpfern: etwas aus Lehm formen
die Tücke, die Tücken: hier: Schwierigkeit, Herausforderung
etwas meistern: eine Herausforderung bewältigen, ein Problem lösen
repräsentieren: etwas nach außen darstellen, etwas vertreten
die Weisheit, die Weisheiten: durch viel Lebenserfahrung gewonnenes Wissen
das intellektuelle Zentrum, die intellektuelle Zentren: Ort an dem sich gebildete Personen treffen
beherbergen: hier: für die Nachwelt aufbewahren, besitzen
der Wissensschatz, die Wissensschätze: besondere Informationen
vervielfältigen: kopieren
Schlüsse über etwas ziehen: eine Erkenntnis gewinnen; aus Informationen durch logisches Denken neues Wissen bekommen
Schlüsse über etwas ziehen: eine Erkenntnis gewinnen; aus Informationen durch logisches Denken neues Wissen bekommen
jeden etwas angehen: etwas das jeden Menschen betrifft, für jeden Menschen wichtig ist
im Stande sein etwas zu tun: etwas tun können, in der Lage sein etwas zu tun 
auf etwas achtgeben: auf etwas aufpassen, etwas beschützen
unverzichtbar: etwas, was man haben muss
der Facebook-Skandal: Nutzerdaten von Personen, die bei Facebook angemeldet waren, wurden von Facebook an eine andere Firma weitergereicht
die Sozialpädagogin, die Sozialpädagoginnen: hier: Person an einer Schule, die die Schülerinnen und Schüler in Krisensituationen unterstützt, sich um das soziale Lernen in der Klasse kümmert, Gewalt- und Suchtprävention betreibt und pädagogische Angebote organisiert und leitet
die Mediennutzungsdauer: Zeitspanne, in der Computer- oder Handyspiele, Filme, Fernsehen, Radio oder das Internet verwendet werden
das Deutsche Zentrum für Suchtfragen: universitäre Einrichtung, die zum Thema Suchtprävention forscht, Konzepte entwickelt und evaluiert, sowie für die Qualitätssicherung zuständig ist
die Vorherrschaft haben: etwas dominieren, eine sehr große Rolle spielen, die Macht über andere haben
die Vorherrschaft haben: etwas dominieren, eine sehr große Rolle spielen, die Macht über andere haben
herumwischen: hier: mit dem Finger den Touchscreen des Smartphones bedienen
die Medienkompetenz, die Medienkompetenzen: das Wissen und die Fähigkeit Medien, wie zum Beispiel Nachrichten, Bücher, Social Media und Filme, sinnvoll zu nutzen
die Drogenbeauftrage, die Drogenbeauftragten: Person, die im Auftrag der Regierung oder einer Institution über die Gefahren von Rauschgiften und anderen Suchtmitteln aufklärt
die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: eine Behörde des Bundesministeriums für Gesundheit, die sich um die Gesundheitsförderung und Prävention in Deutschland kümmert
unzählig: unendlich, endlos, nicht messbar
selbstbestimmt: eigenständig, nach dem eigenen Willen handeln
virtuell: virtuell ist die Welt, die in Computerspielen vorkommt, die also erfunden ist
die Reichweite, die Reichweiten: hier: Anzahl an Personen, die von einer im Internet verbreiteten Information erreicht werden 
das Cybermobbing: absichtliches Beleidigen oder Belästigen einer anderen Person über das Internet
der Schulpsychologe, die Schulpsychologen: eine Person, die Eltern, Lehrer und Schüler in schwierigen Situationen hilft. Ein Schulpsychologe berät zum Beispiel, wenn eine Schülerin oder ein Schüler nicht mehr in die Schule gehen möchte, oder von den Mitschülern gemobbt wird.
die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung: eine Organisation, in der die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Erziehungsberatungsstellen in Deutschland ihre Erfahrungen austauschen
posten: hier: etwas im Internet in den sozialen Medien (zum Beispiel auf Facebook) veröffentlichen
tweeten: etwas über Twitter verbreiten
Web 2.0: ein Begriff für das Internet, in dem die Nutzer nicht nur Inhalte konsumieren sondern auch selbst veröffentlichen 
die Medienlandschaft, die Medienlandschaften: die Gesamtheit der verschiedenen Medien also Fernsehen, Radio, Zeitungen, Internet
der Rezipient, die Rezipienten: hier: der Empfänger von medialen Botschaften
konsumieren: hier: mediale Inhalte nur empfangen (und sie nicht selbst produzieren)
die Partizipationskultur, die Partizipationskulturen: hier: die Nutzer der Medien beteiligen sich auch in den Medien und erzeugen Inhalte für sie
der Mitteilungsdrang, die Mitteilungsdränge: das Bedürfnis sich mitzuteilen
die Kampagne, die Kampagnen: die Aktion
das Boulevardblatt, die Boulevardblätter: eine populäre Zeitung, die vor allem über Skandale berichtet und eine starke Meinung vertritt; typisch sind große Überschriften, große Fotos und wenig Text
Print: die gedruckte Zeitung
der Schnappschuss, die Schnappschüsse: ein Foto, das spontan gemacht wurde
die Prämie, die Prämien: ein Geldbetrag als Gewinn 
die Paparazzisierung: von Paparazzi: Fotografen, die Fotos von unangemessenen Situationen machen (zum Beispiel von Verkehrsunfällen oder von berühmten Personen in unerwünschten Situationen) und damit meist auch Gesetze brechen. Paparazzisierung: viele Personen fotografieren in Situationen, in denen Fotos zu machen nicht angebracht oder sogar verboten ist
namhaft: bekannt; berühmt
auf wenig Gegenliebe stoßen: etwas nicht gut finden; etwas ablehnen
auf wenig Gegenliebe stoßen: etwas nicht gut finden; etwas ablehnen
der Tankwart, die Tankwarte: Angestellter an einer Tankstelle
sich in Grenzen halten: nicht sehr groß sein; nicht weit verbreitet sein 
sich in Grenzen halten: nicht sehr groß sein; nicht weit verbreitet sein 
das soziale Netzwerk, die sozialen Netzwerke: Webseiten, über die viele Menschen miteinander Kontakt haben
die Recherche, die Recherchen: die Suche nach Informationen
der Dialog, die Dialoge: das Gespräch; die Debatte
der Vorreiter, die Vorreiter: eine Person, die etwas Neues zuerst tut
von sich reden machen: Aufmerksamkeit erregen; für Aufmerksamkeit sorgen
das Lokalmagazin, die Lokalmagazine: eine Zeitschrift, die nur über eine bestimmte Gegend oder Region berichtet
der Krawall, die Krawalle: die Auseinandersetzung; die Unruhe
der Protestler, die Protestler: eine Person, die gegen etwas protestiert
der Senat, die Senate: hier: die Landesregierung von Hamburg
der Passant, die Passanten: ein vorbeilaufender Fußgänger
die Situation verschärft sich: hier: die Auseinandersetzung wurde größer
die Situation verschärft sich: hier: die Auseinandersetzung wurde größer
als Erfolg verbuchen: als Erfolg sehen
als Erfolg verbuchen: als Erfolg sehen
eilen: schnell gehen; schnell laufen
die De-Professionalisierung: hier: die Medien werden weniger professionell
das Massenmedium, die Massenmedien: Informationsmittel (zum Beispiel Fernsehen, Radio, Internet, Zeitung), das große Teile der Bevölkerung erreicht
die Vielstimmigkeit, die Vielstimmigkeiten: hier: viele unterschiedliche Meinungen und Ansichten
einen Abhang herunterklettern: nach unten steigen; eine steile Fläche oder einen Berg herabsteigen
die Höhle, die Höhlen: ein großes Loch oder ein hohler Raum im Fels
stolpern: hinfallen
die Wache, die Wachen: Mensch, der auf eine Sache oder eine andere Person aufpasst. Die Schweizergarde ist zum Beispiel die Wache des Papstes.
die Schwierigkeiten: Probleme, Herausforderungen
aussprechen: artikulieren
der Spitzname, die Spitznamen: ein liebevoller oder lustiger Name für eine Person; in der Community brauchst du zum Beispiel einen Spitznamen.
der Band, die Bände: ein Buch aus einer Reihe; Harry Potter besteht zum Beispiel aus sieben Bänden.
das Hörspiel, die Hörspiele: hier: die Audioversion eines Buches; inszeniert mit verschiedenen Charakteren
der Dieb, die Diebe: ein Gangster oder Einbrecher; eine Person, die etwas gestohlen hat
der Maler, die Maler: ein Künstler, der Bilder malt; zum Beispiel Vincent van Gogh oder Picasso
spannend: dramatisch, aufregend, fesselnd
der Referendar/die Referendarin, die Referendare/die Referendarinnen: ein junger Mensch, der als Lehrer oder Lehrerin arbeiten möchte
der Beweis, die Beweise: die Bestätigung, der Beleg
etwas mit jemandem haben: mit jemandem eine Liebesbeziehung haben
die Morddrohung, die Morddrohungen: die Drohung, jemanden zu töten
die Vermutung, die Vermutungen: die Ahnung; Spekulationen
nach und nach: langsam, mit der Zeit
in verschiedene Zeiten eintauchen: eine Zeitreise machen, in die Vergangenheit oder in die Zukunft reisen
spannend: dramatisch, aufregend, fesselnd
witzig: lustig, humorvoll
besonders gut: sehr gut
obwohl: auch wenn
in die Geschichte hereinkommen: in die Geschichte finden, in einen Lesefluss kommen
echt: wirklich, real
die Fortsetzung, die Fortsetzungen: die folgenden Bände, zum Beispiel Teil 2 oder 3 der Geschichte
in der Gegenwart: jetzt, in der heutigen Zeit
von der Schule fliegen: die Schule verlassen müssen, weil man Dummheiten gemacht hat
gruselige Träume: böse Träume, Alpträume
der Kobold, die Kobolde: ein kleines Fabelwesen
jemandem etwas empfehlen: jemandem einen Tipp geben, jemandem zu etwas raten
inzwischen: jetzt, im Laufe der Zeit
der Umgang: hier: wie man Medien benutzt und für welche Aufgaben man sie verwendet
die Kita, die Kitas: kurz für die Kindertagesstätte, anderes Wort für Kindergarten: eine Einrichtung, in der Kinder betreut werden, bevor sie in die Schule kommen.
der Bildschirm, die Bildschirme: hier: der Monitor; dort sieht man, was man gerade am Computer macht
die AG, die AGs: kurz für: die Arbeitsgemeinschaft; hier: ein zusätzliches Angebot der Kita zu einem bestimmten Thema wie zum Beispiel Medien. Die Teilnahme ist freiwillig. AGs gibt es auch an Schulen.
der Gegenstand, die Gegenstände: das Ding, die Sache
der Einwand, die Einwände: die Gegenmeinung, eine andere Meinung zu einem bestimmten Thema
dagegen halten: hier: Andrea Wittwer geht immer wieder auf die anderen Meinungen ein und äußert ihre eigene
die Pubertät: das Lebensalter von ungefähr 10 bis 20 Jahren, in dem sich ein Mensch vom Kind zum Erwachsenen entwickelt
der geschützte Raum, die geschützten Räume: hier: Die Kita soll die Kinder vor den Medien schützen. Sie soll ein Ort ohne Medien sein.
sich engagieren: eine bestimmte Sache oder ein bestimmtes Thema gut finden und etwas dafür tun
bedienen: benutzen, korrekt verwenden
erwerben: bekommen, erhalten
abschalten: ausmachen
logisch: etwas ergibt Sinn
auf Kritik stoßen: kritisiert werden
auf Kritik stoßen: kritisiert werden
jemanden von etwas fernhalten: nicht in Kontakt kommen lassen
der Neurowissenschaftler, die Neurowissenschaftler: Dieser Wissenschaftler beschäftigt sich mit dem Gehirn. Das Gehirn ist die Masse im Kopf der Menschen, die den Körper steuert und die Gedanken produziert. In der Neurowissenschaft verwendet man Wissen aus der Medizin, Biologie und Psychologie.
sich konzentrieren: für etwas Bestimmtes aufmerksam sein
verbreitet sein: üblich sein, gewöhnlich sein
real: wirklich, richtig
von etwas überfordert sein: hier: Sie finden die Technik ist zu schwierig und verstehen sie nicht.
jemanden von etwas überzeugen: erreichen, dass jemand seine Meinung ändert
die Fortbildungseinrichtung, die Fortbildungseinrichtungen: eine Firma, die Fortbildungen anbietet
der Schwerpunkt, die Schwerpunkte: hier: das Hauptthema. Das Hauptthema von BITS 21 ist Medienpädagogik, das heißt, wie man Medien sinnvoll zum Lernen in Kitas und Schulen einsetzen kann.
speziell: besonders
die Suchmaschine, die Suchmaschinen: eine Seite im Internet, die hilft, Informationen im Internet zu finden. Die bekannteste Suchmaschine ist Google.
empfehlen: einen Tipp geben
abhängen von: beeinflussen; etwas hat Einfluss auf etwas anderes
das pädagogische Konzept, die pädagogischen Konzepte: hier: ein von der Kita-Leitung und den Mitarbeiterinnen erstellter Plan, in dem steht, was genau die Kinder in der Kita lernen sollen
abhängen von: beeinflussen; etwas hat Einfluss auf etwas anderes
offiziell: hier: von den Behörden erstellt
die Übersicht, die Übersichten: der Plan, die Planung
erfüllen: hier: Wirklichkeit werden
von etwas begeistert sein: hier: etwas sehr gut finden
jemanden einbinden: hier: die Eltern integrieren, die Eltern beteiligen
die Generation, die Generationen: die Altersgruppe. Menschen, die ungefähr gleich alt sind; hier: junge Erzieherinnen
einen Bezug haben zu etwas: das Verhältnis; hier: wie sie über die Medien denken
für etwas offen sein: hier: über etwas positiv denken; bereit sein, etwas Neues zu tun
einen Ruf haben: bekannt sein für etwas
einen Ruf haben: bekannt sein für etwas