Unistädte

Lüneburg – Übersichtliche Hansestadt mit vielen Möglichkeiten

Die Ilmenau mit dem alten Hafen Lüneburg hat die Atmosphäre einer typischen deutschen Stadt aus dem Mittelalter: Alte, prächtige Gebäude und schmale Gassen. Alles ist bequem mit dem Fahrrad oder zu Fuß erreichbar und auch auf das Gefühl der Großstadt musst du nicht verzichten: Hamburg liegt nur eine halbe Stunde entfernt.
(von www.study-in.de)

Willkommen in Lüneburg

Wenn du durch Lüneburg spazierst fallen dir mit Sicherheit die vielen alten Gebäude auf, die du heute noch bestaunen kannst während du durch die mittelalterlichen Gassen spazierst. Lüneburg war früher eine sehr reiche Stadt, weil es hier viel Salz gab, das damals sehr kostbar war. Dadurch konnte die Stadt diese vielen prächtigen Häuser bauen.

Der Bahnhof in Lüneburg liegt sehr zentral. Von dort musst du nur immer geradeaus gehen und schon gelangst du ins Zentrum der Stadt. Wenn du dich verläufst, kannst du dich gut am hohen Kirchturm der Kirche St. Johannis orientieren, er ist gut zu sehen und steht im Zentrum der Stadt.

Die Kirche Sankt Johannis Nach einem Spaziergang von etwa zehn Minuten erreichst du das alte Rathaus. Es wurde im Jahr 1230 gebaut und ist auch heute noch der Arbeitsplatz des Bürgermeisters. Bekannt ist es in ganz Norddeutschland für seine weiße Fassade. Direkt vor dem Rathaus befindet sich der Markplatz, immer mittwochs und samstags bauen hier auch heute noch von 7 bis 13 Uhr die Händler ihre Stände auf. Geh auf jeden Fall einmal hin! Du findest dort viele Sachen, die du im Supermarkt nicht kaufen kannst, zum Beispiel frischen Fisch oder Gemüse aus der Region.

Gehst du nun die Straßen hinunter findest du viele kleine und große Geschäfte und bist nach etwa zehn Minuten auf dem Platz „Am Sande“. Hier findest du viele Cafés und auch Busse halten hier, die dich zum Beispiel zur Uni bringen.

Im Winter findet in der Stadt ein bekannter Weihnachtsmarkt vor dem Rathaus und auf dem Platz „Am Sande“ statt. Er ist definitiv einen Besuch wert, und du kannst ein wenig mittelalterliche Atmosphäre erleben.

Durch Lüneburg fließt der Fluss Ilmenau, wo du im Sommer und auch im Frühling sehr schöne Spaziergänge machen und zum Beispiel den alten Hafen bewundern kannst.

Freizeit in Lüneburg

Tipp: Die Aktivitäten von L.A.S.S.I sind eine tolle Möglichkeit um Studierende aus allen Ländern kennenzulernen. Wenn du kannst, solltest du auf jeden Fall teilnehmen!

Lüneburg bietet dir viele Möglichkeiten, dich auch nach der Uni mit Freunden zu treffen oder alleine etwas zu unternehmen. Obwohl die Häuser der Stadt sehr traditionell aussehen findest du viele verschiedene, internationale Geschäfte und Restaurants in den Gassen und Straßen. Bei Einheimischen bekannt und beliebt ist zum Beispiel das India Haus, das du in der Heiligengeiststraße findest. Hier soll es das beste Curry geben.

Das weiße Rathaus Im Sommer kannst du dich zu den anderen Lüneburgern an die Ilmenau setzen. Hier findest du in einer der vielen Bars sicher einen Platz oder du setzt dich einfach auf die Mauern am Ufer und bringst dir selber etwas zu Essen und Trinken mit.

Die Studentengruppe L.A.S.S.I organisiert viele Ausflüge in die Umgebung oder in Lüneburg selbst und veranstaltet regelmäßig einen Stammtisch in der „Hausbar“. Das ist eine tolle Gelegenheit um neue Menschen kennenzulernen, Deutsche und auch andere internationale Studierende.

Morgens vor der Uni kannst du im Café „Zeitgeist“ entspannt und günstig einen Frühstückskaffee trinken, abends oder mittags findest du auf dem Schrangenplatz bestimmt ein Restaurant nach deinem Geschmack.

Café Zeitgeist Mit dem Semesterticket kannst du auch wunderbar die Umgebung der Stadt erkunden, die dir auch viele interessante Ziele bietet. Du kannst zum Beispiel in die Lüneburger Heide fahren, dort gibt es ein Salzmuseum, oder in den Heidepark nach Soltau. Und wenn du abends Lust hast in Clubs zu gehen, oder die zweitgrößte Stadt Deutschlands zu erleben, fahren jede Stunde zwei Züge nach Hamburg. Sie brauchen etwa 30 Minuten und mit deinem Semesterticket kannst du umsonst fahren. Auch eine andere alte Hansestadt kannst du umsonst besuchen: Lübeck.

Interview mit Ayana aus Japan

Ayana Honda Ayana Honda ist 21 Jahre alt und studiert in Lüneburg Kulturwissenschaften.

Wie hast du dich auf deinen Aufenthalt hier vorbereitet?
Ich habe eine ÖSD (Österreichisches Sprachdiplom Deutsch) Deutschprüfung für B1 gemacht.

Was sollte man unbedingt machen bevor man hierherkommt. Welche Vorbereitung ist deiner Meinung nach am wichtigsten?
Man muss erstmal viel Geld sparen, das braucht man dann für das Visum. Und man muss Kleidung mitbringen, vor allem, wenn man etwas kleiner ist, so wie ich (lacht). Denn in Deutschland ist alles größer als in Japan!

Was ist dein Tipp, um den Abschied von zuhause zu erleichtern?
Ich und mein Vater haben eine kleine Reise nach Hokkaidô gemacht bevor ich nach Deutschland geflogen bin. Das war sehr gut für uns!

Hattest du Erwartungen an Lüneburg?
Ich habe gehört, dass Lüneburg zwar sehr klein, aber auch sehr schön ist. Und dass es sehr nah an Hamburg liegt. Ich habe also schon erwartet, dass ich auch mal eine Großstadt genießen kann!

Was war am Anfang das Schwierigste für dich hier?
Die Züge! Wenn ich am Anfang hier mit dem Zug fahren wollte, musste ich teilweise sehr lange warten! Plötzlich ist einfach ein Zug „ausgefallen“!

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