Gewinnen

Wettbewerb „PASCH mit!“

Die gesamte Gruppe

Beim Wettbewerb „PASCH mit!“ haben Schülerinnen und Schüler des serbischen Gymnasiums „Uros Predic“ in Pancevo 500 Euro gewonnen. Mit dem Preisgeld konnten sie sich eine spannende Reise finanzieren.

Wie alles begann

Alles begann im Früjahr 2010. Es war wie immer. Wir gingen normal zur Schule, bis uns unsere Klassenlehrerin etwas über ein Projekt erzählte. Sie machte es echt spannend.Wir wussten nicht viel über dieses Projekt, aber wir wollten teilnehmen. Das besondere an diesem Projekt war, dass man als Gruppe funktionieren musste. Das heisst, wir mussten mit anderen Mitschülern zusammenarbeiten. Das war eine gute Idee. Es entstand also die Gruppe „Die Dreissig“.

Der Wettbewerb

Der Wettbewerb bestand aus 5 Aufgaben. Doch zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, welche Aufgaben das sein werden. Jede Aufgabe forderte andere Fähigkeiten von den Teilnehmern. In der ersten Aufgabe ging es darum, unsere deutschen Lieblingswörter aufzuschreiben und etwas über sie zu sagen. Das war vielleicht die leichteste Aufgabe von allen. In der zweiten Aufgabe ging es um die Zubereitung eines serbischen Gerichtes. Dieses sollte auf deutsch aufgeschrieben werden, um es später im Netz hochzuladen. In der dritten Aufgabe ging es darum, das ideale Klassenzimmer zu zeichnen. Für diese Aufgabe mussten wir unsere besten Maler einschalten. Die vierte Aufgabe war besonders interessant. Wir sollten etwas über serbische und deutsche Schwimmer rechechieren und sie anschließend vergleichen. Die Fünfte und letzte Aufgabe war es, ein neues Logo für die Pasch-Seite zu entwerfen.

Die Reise

In den Sommerferien erfuhren wir , dass wir den ersten Platz im Wettbewerb „Pasch-mit“ belegten. Wir freuten uns sehr darüber und waren natürlich auch sehr stolz. Hinzu kam, dass wir nicht nur den Wettberwerb gewonnen hatten, sondern auch noch ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro. Man kann sich vorstellen, wie glücklich wir waren. Wir wussten nicht, wie wir das Geld am besten verwenden sollten. Doch dann kamen wir auf eine Idee. Wir entschieden uns, das Geld fur eine Reise auszugeben .Und das taten wir dann auch. Wir fuhren nach Rumänien, nach Temeswar. Temeswar war wunderbar, wir konnten unseren Augen kaum trauen. So eine alte und schöne Stadt hatten die meisten von uns vorher noch nicht gesehen. Wir besuchten unter anderem auch die Deutsche Schule „Nikolaus Lenau“ in Temeswar, in welcher wir einen Vortrag über Pancevo hielten. Bei dieser Gelegenheit hatten wir das Glück, neue Freunde kennen zu lernen, mit denen wir noch immer im Kontakt sind. Alles in allem, es war echt Klasse.

Die Schule „Nikolaus Lenau“

Schon 1852 hat der Stadtrat Temeswars beschlossen eine Oberrealschule zu gründen. Am 23.04.1870 wurde, gemäss des Vertrages zwischen dem Königlichen Minister für Religion und allgemeinen Unterricht und der Stadtverwltung, die Gründung der "Oberrealschule" beschlossen. In der Oberrealschule wurden die Schwerpunkte auf Chemie, Physik,analytische Geometrie und Zeichnen gelegt. Im Jahre 1881/1882 wurde der Festsaal gebaut. Bis zur Vereinigung mit Transilvanien 1919, funktionierte die Schule als eine Oberrealschule .Danach wurde sie als eine „staatliche deusche Schule" weiter geführt. Wir waren davon begeistert, dass die Schüler fast alle Fächer in der deutschen Sprache lernen. Uns wurde auch das Studio gezeigt, wo die Lenau-Schüler ihre Radiosendungen machen, die nicht nur in der Schule zu hören sind, sondern auch in der Stadt, weil sie mit dem Radio-Temeswar zusammenarbeiten.

Freunde

In der Schule haben wir viele Schüler getroffen. Da wir die Stadt kennen lernen wollten, fragten wir ein paar Schüler, ob sie uns ihre Stadt zeigen wollen. Die Schüler waren sofort einverstanden und führten uns durch die Stadt. Wir hatten einen schönen Tag, mit viel Spass und wir hoffen, dass sie unsere Einladung annehmen werden, uns in Pancevo zu besuchen.

Audiobeitrag

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