Sport

Sport im Park

Sprachniveau: A2

In den meisten deutschen Städten gibt es einen oder mehrere Parks. Wenn es warm ist, sind die Parks voller Menschen. Sie genießen die Natur, treffen sich mit Freunden oder zum Sport. Hier erzählen dir Jugendliche, welchen Sport sie im Park machen.

David (18 Jahre alt), Kai (17 Jahre alt), Markus (23 Jahre alt) und Johannes (19 Jahre alt) spielen Fußball im Park


David, Kai, Markus und Johannes treffen sich im Sommer oft im Park und spielen Fußball. Sie entspannen sich dabei und finden es nicht anstrengend. Auch wenn es heiß ist, treffen sie sich spontan zu ihrem Hobby. Die vier spielen gerne Fußball, gehen aber auch ab und zu joggen.


Wenn sie fertig sind mit dem Sport, grillen sie noch zusammen. Da machen dann alle Freunde mit. Auch die, für die es im Sommer zu heiß für Sport im Park ist.

Julian, 21 Jahre alt, wirft die Frisbeescheibe gerne Freunden zu


Ab und zu trifft sich Julian mit Freunden für eine Runde Fußball oder Volleyball im Park. Heute spielt er Frisbee. Er und sein Freund werfen sich die Frisbeescheibe zu. Bei viel Sonne macht es ihnen besonders viel Spaß. Julian trifft sich gerne im Park mit Freunden zum Sport oder Reden, weil dort alle gut hinkommen und er die Natur mag.


Wenn kein Freund Zeit hat, geht er auch joggen. Julian mag Sport so sehr, dass er seit einem Semester auch Sport studiert.

Letizia (24 Jahre alt) und Nicola (26 Jahre alt) laufen gerne durch die Natur


Letizia und Nicola joggen gemeinsam im Park. Die beiden mögen, dass es dort sehr ruhig ist. Der Park ist in der Nähe ihrer Wohnungen und es gibt hier viel mehr Platz als auf den Wegen in der Stadt, finden die beiden. Im Park können sie ungestört laufen. Wenn Letizia und Nicola keinen Sport machen, gehen sie trotzdem gerne in die Natur. Sie fühlen sich im Grünen sehr wohl und verbringen viel Zeit in Parks. Nicola geht in seiner Freizeit auch gerne schwimmen. Letizia trainiert ansonsten lieber ihren Körper in Fitnesskursen.

Marcus, 22 Jahre alt, balanciert zwischen Bäumen über die Slackline


Zwischen den Bäumen im Park sind oft Slacklines gespannt. Auf einer davon balanciert Marcus jeden zweiten Tag. Heute ist er alleine im Park, aber er geht auch sehr gerne mit Freunden dorthin. Mit der Slackline ist man fast immer draußen. Selten gibt es auch Slacklines in Hallen. Er mag Sport im Park sehr, weil andere zuschauen und direkt mitmachen können, wenn sie möchten. So hat er schon viele Leute kennengelernt.


Marcus macht sehr viel Sport in der Natur. Zum Beispiel klettert er: In den Ferien geht er dazu in die Berge, ansonsten in die Sporthalle.

Friederike, 28 Jahre alt, trainiert ihren Körper auf der Wiese im Park


Friederike macht viel Sport in der Natur. Sie mag es, dass man sich ganz frei bewegen kann. Es gibt keine Wände und Wege, an die sie sich halten muss. Und der Vorteil zum Fitnessstudio: Es ist kostenlos und die Luft ist viel besser. Deswegen geht sie mindestens dreimal in der Woche joggen und macht danach Übungen für die Muskeln. Im Park stehen ein paar Geräte zum Trainieren. Da geht sie nach dem Joggen hin. Friederike geht auch gerne schwimmen und spielt Beachvolleyball. Wenn sie einmal keine Lust auf Sport hat, dann geht sie einfach im Park oder Wald spazieren. Dabei entspannt sie.


die frische Luft: an die frische Luft gehen = ins Freie / nach draußen gehen
genießen: hier: sie erfreuen sich an der Natur
sich entspannen: sich ausruhen, sich erholen
anstrengend: ermüdend
spontan: ohne es vorher geplant zu haben
fertig sein: etwas beendet haben
grillen: z. B. Fleisch oder Bratwürste auf einem Grill rösten
hinkommen: hier: erreichen
joggen: mit gleichmäßigem Tempo über eine längere Strecke rennen
ungestört: hier: ohne Unterbrechung laufen können
der Körper, die Körper: die äußere Erscheinung eines Menschen
die Slackline: ein Sportgerät, das aus einem Gurt besteht, den man zum Beispiel an zwei Bäumen festmacht, um dann auf dem Gurt zu laufen
balancieren: versuchen, auf einer sehr schmalen Fläche zu laufen z. B. einem Holzbalken oder einem Seil, ohne herunterzufallen
die (Sport)halle, die Sport(hallen): ein sehr, sehr großer Raum, in dem man Sport machen kann
klettern: sich an einer Wand oder einem Berg mit Händen und Füßen nach oben bewegen
ansonsten: sonst, andernfalls
kostenlos: man muss kein Geld dafür bezahlen
die Übung, die Übungen: eine Folge von Bewegungen, die man zum Training wiederholt
das Gerät, die Geräte: hier: ein Instrument, das man zum Sport braucht

Worterklärungen

genießen: hier: sie erfreuen sich an der Natur
sich entspannen: sich ausruhen, sich erholen
anstrengend: ermüdend
spontan: ohne es vorher geplant zu haben
fertig sein: etwas beendet haben
grillen: z. B. Fleisch oder Bratwürste auf einem Grill rösten
hinkommen: hier: erreichen
joggen: mit gleichmäßigem Tempo über eine längere Strecke rennen
ungestört: hier: ohne Unterbrechung laufen können
der Körper, die Körper: die äußere Erscheinung eines Menschen
die Slackline: ein Sportgerät, das aus einem Gurt besteht, den man zum Beispiel an zwei Bäumen festmacht, um dann auf dem Gurt zu laufen
balancieren: versuchen, auf einer sehr schmalen Fläche zu laufen z. B. einem Holzbalken oder einem Seil, ohne herunterzufallen
die (Sport)halle, die Sport(hallen): ein sehr, sehr großer Raum, in dem man Sport machen kann
klettern: sich an einer Wand oder einem Berg mit Händen und Füßen nach oben bewegen
ansonsten: sonst, andernfalls
kostenlos: man muss kein Geld dafür bezahlen
die Übung, die Übungen: eine Folge von Bewegungen, die man zum Training wiederholt
das Gerät, die Geräte: hier: ein Instrument, das man zum Sport braucht
Jennifer Garic, 20 Jahre, studiert und besucht eine Journalistenschule. Sie fährt gerne mit dem Fahrrad durch den Park und trifft Freunde.

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