Stadt und Leben

Der öffentliche Personennahverkehr – umweltfreundlich und flexibel?

Sprachniveau: B2

Damit in Zukunft noch mehr Menschen auf das eigene Auto verzichten, setzen Busse und Bahnen in Deutschland zunehmend auf die Digitalisierung und Vernetzung mit anderen Verkehrsmitteln.

Wer kennt das nicht: Aufgestanden mit dem linken Bein zuerst, hetzt man in letzter Minute aus dem Haus, um den Bus zur Schule oder Arbeit noch zu bekommen. An der Haltestelle wartet man dann jedoch vergeblich. „Mir ist es schon öfter passiert, dass ich zur Arbeit zu spät gekommen bin, weil die Bahn oder der Bus nicht fuhren“, klagt die Berlinerin Karolin Hagendorf und erklärt: „Es wird unheimlich viel gebaut, manchmal hat man auf einer Linie fünf Unterbrechungen.“

Trotz des Ärgers nutzt die 25-Jährige Bus und Bahn täglich. Damit ist sie laut Verband deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) eine von rund 9,8 Milliarden Fahrgästen, die der deutsche ÖPNV jedes Jahr von A nach B bringt. Gerade in Großstädten kommt man mit Bus und Bahn fast überall hin. Und junge Leute ohne Führerschein haben ohnehin meist gar keine Alternative, wenn sie sich nicht zu Fuß oder mit dem Fahrrad fortbewegen wollen. So manch einer nutzt die öffentlichen Verkehrsmittel aber auch ganz bewusst – etwa um sich die Kosten für ein eigenes Auto oder die nervenaufreibende Suche nach einem teuren Parkplatz zu ersparen.

Karolin Hagendorf (25) über den ÖPNV

Was denkst du über den ÖPNV in Deutschland?

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Was müsste sich ändern, damit du mit dem ÖPNV in Berlin zufriedener wärst?

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Elektromobilität im ÖPNV

Auch aus ökologischer Perspektive ist der ÖPNV attraktiv, denn Busse und Bahnen verbrauchen – auf den einzelnen Fahrgast gerechnet – deutlich weniger Energie als der Pkw: Circa 15 Millionen Tonnen CO2 wird laut VDV durch die Nutzung von Bussen und Bahnen pro Jahr bundesweit eingespart. In Sachen Elektromobilität hat der ÖPNV in Deutschland bereits eine lange Tradition: Elektrisch betriebene Straßenbahnen gibt es seit 115 Jahren und seit Mitte des 20. Jahrhunderts werden in einigen Städten Oberleitungs- und Trolley-Busse eingesetzt, die von einem oder mehreren Elektromotoren angetrieben werden. Auch die S-Bahnen und Straßenbahnen fahren laut VDV mancherorts – wie zum Beispiel in Hamburg – bereits vollständig mit erneuerbarer Energie.

Vergleich der Emissionen einzelner Verkehrsträger im Personenverkehr in Gramm pro Personenkilometer, 2010 | © Umweltbundesamt, Broschüre „Daten zum Verkehr. Ausgabe 2012“

Verkehrsmittelvergleich Kurzstrecke | © ökologischer Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD)
 

 

Moderne Mobilität soll aber nicht nur nachhaltig, sondern auch flexibel sein: Die einen wollen einfach nur schnell, die anderen möglichst preiswert von A nach B kommen. Manche sind allein unterwegs, manche reisen mit Kindern oder in einer großen Gruppe. Einige sind auf barrierefreie Verkehrsmittel angewiesen, andere wiederum benötigen Ruhe oder eine Steckdose, um unterwegs arbeiten zu können.

Eine Großstädterin wie Karolin zum Beispiel fährt in der Regel mit Bus und Bahn, nimmt für den Weg von der Haltestelle und zurück aber auch mal das Fahrrad oder – etwa nach einer durchzechten Nacht – das Taxi. Ein eigenes Auto hat sie nicht und sie wüsste auch nicht, für welches Modell sie sich entscheiden sollte: Für die Fahrt zum Baumarkt wäre ein großer Kofferraum nicht schlecht, für den Ausflug ins Grüne würde sie eher einen energiesparenden Kleinwagen bevorzugen und in ganz besonderen Momenten wäre es doch vielleicht auch mal schön, ein schickes Cabrio zu fahren. Am komfortabelsten wäre es natürlich, wenn jeder und jede Einzelne in jeder Situation das jeweils passendste Verkehrsmittel auswählen könnte.

Kooperationen mit Sharing-Angeboten

Genau das möchte der ÖPNV durch eine gute Vernetzung ermöglichen. Schon heute kann man in vielen Regionen zum Beispiel das eigene Fahrrad mit in die Bahn nehmen oder vom Busfahrer ein Taxi rufen lassen. In den meisten Großstädten gibt es außerdem Kooperationen zwischen Verkehrsunternehmen oder -verbünden und Carsharing-Unternehmen. Auf lange Sicht, so der VDV, sollen die verschiedenen Angebote noch stärker aufeinander abgestimmt werden. Irgendwann soll sich der Kunde zum Beispiel überall auf elektronischem Wege darüber informieren können, mit welcher Kombination aus Verkehrsmitteln er am besten an sein Ziel kommt. Und idealerweise steht dem Kunden für seine Fahrt dann ein einziges Ticket für alle Verkehrsmittel zur Verfügung.

„Der Vorreiter einer sehr engen Kooperation ist das Ticket 'Hannover mobil', das Jahresabo im ÖPNV, BahnCard 25 und Mitgliedschaft bei Carsharing-Unternehmen miteinander verknüpft“, berichtet Prof. Dr.-Ing Carsten Sommer, Leiter des Fachgebiets „Verkehrsplanung und Verkehrssysteme“ der Universität Kassel. In diese Richtung entwickeln sich nun immer mehr Städte und Regionen. In Kassel können die Inhaber eines Semester- oder Jobtickets gleichzeitig das Fahrradverleihsystem „Konrad“ nutzen. „Durch Freiminuten für die 'Konrad'-Nutzung müssen sie praktisch nichts mehr bei der einzelnen Nutzung des öffentlichen Fahrrads bezahlen“, erzählt Sommer.

Trend zur Multimodalität und Digitalisierung

Experten wie Sommer sprechen von einem Trend zur Multimodalität und Digitalisierung im ÖPNV. Wesentliche Voraussetzungen dafür sind bereits erfüllt: „Wir stellen fest, dass die Verkehrsteilnehmer nicht mehr so sehr auf einzelne Verkehrsmittel festgelegt sind, sondern häufiger mal die Verkehrsmittel wechseln. Das hängt auch damit zusammen, dass das Thema ‚Automobil als Statussymbol‘ nicht mehr so eine große Rolle spielt, wie noch vor zehn oder fünfzehn Jahren“, meint Sommer. Wichtig sei aber auch, dass Kunden beispielsweise über Smartphone-Apps Fahrplaninformationen einholen und Tickets kaufen können: „Da kann man zum Beispiel in Echtzeit verfolgen, ob der Fahrplan eingehalten wird oder ob es Verspätungen gibt.“

In den nächsten Jahren und Jahrzehnten wird auch das elektronische Ticketing eine immer wichtigere Rolle spielen: „An einigen Orten ist es bereits so, dass man nicht mehr unbedingt einen Papierfahrschein kauft, sondern die Fahrberechtigung zum Beispiel über Karten oder Mobiltelefone erwirbt. Das wird weiter zunehmen“, meint Sommer. Die Digitalisierung des ÖPNV wird sich laut dem Experten auch auf die Tarife auswirken: „Wenn man die Beförderungsleistung beim Einstieg oder Ausstieg automatisch messen kann, kann man auch neue Preismodelle überlegen. Bisher muss ich zum Beispiel vor Fahrantritt entscheiden, wie häufig ich welche Verkehrsmittel nutzen möchte und ob sich dafür Einzeltickets oder ein Tagesticket lohnen. Inzwischen funktioniert es mancherorts so, dass im Nachhinein automatisch der Tagesbestpreis abgebucht wird.“ Sommer hofft, dass sich die Menschen durch diese Entwicklungen weg von der Nutzung eines eigenen Autos hin zum Umweltverbund bewegen.

Prof. Dr.-Ing. Carsten Sommer über den ÖPNV

Wie verändert sich das Verhalten der Menschen hinsichtlich der Nutzung der verschiedenen Verkehrsmittel und was bedeutet das für den ÖPNV?

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Für welche Fahrten nutzt du das Carsharing?

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Nutzt du das Carsharing auch in Kombination mit dem ÖPNV?

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Wie zufrieden bist du mit dem Carsharing?

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Unter welchen Umständen würdest du auch den ÖPNV mehr nutzen?

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die Digitalisierung: Daten in elektronischer Form bereitstellen, die über Computer oder Smartphones abgerufen werden
mit dem linken Bein aufstehen: schon am Morgen passieren Dinge, die nicht gut sind, und man hat schon am Morgen schlechte Laune
auf einer Linie: auf der Strecke eines Busses oder einer Bahn
ÖPNV: der öffentliche Personennahverkehr; die öffentlichen Verkehrsmittel; die Busse, Bahnen und Fähren in Städten und Gemeinden, die für alle zugänglich sind
von A nach B: von einem Ort zum nächsten
nervenaufreibend: hier: anstrengend
die Elektromobilität: Fahrzeuge, die von einem Elektromotor angetrieben werden und die Energie in einer Batterie speichern
der Pkw, die Pkws: der Personenkraftwagen, das Auto
das CO2: Kohlenstoffdioxid; ein Gas, das auch von der Industrie, dem Straßenverkehr und privaten Haushalten produziert wird. Zu viel des Gases ist schlecht für die Umwelt.
der Oberleitungsbus, die Oberleitungsbusse: ein Bus, der von Elektromotoren angetrieben wird. Er bekommt den Strom aus Leitungen, die über der Straße verlaufen. Da er mit ihnen verbunden ist, kann der Bus nicht von seiner Route abweichen.
der Trolleybus, die Trolleybus (engl.): der Oberleitungsbus
der Elektromotor, die Elektromotoren: ein Motor, der mit Strom betrieben wird
die erneuerbare Energie, die erneuerbaren Energien: Energie aus Energieträgern, die unbegrenzt in der Natur vorkommen oder nachwachsen, zum Beispiel Sonne, Wasser, Wind, Erdwärme oder Biogas aus Pflanzen
barrierefrei: hier: Verkehrsmittel, die so gebaut sind, dass Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen sie ohne Probleme benutzen können
die Steckdose, die Steckdose: der Anschluss für Strom (meist in der Wand)
die durchzechte Nacht, die durchzechten Nächte: eine Nacht, in der man in einer Bar oder einer Disco Spaß hat, dabei Alkohol trinkt und erst morgens schlafen geht
ins Grüne: aufs Land; in die Natur
das Sharing-Angebot, die Sharing-Angebote: hier: Verkehrsmittel, die gemeinsam genutzt werden oder ausgeliehen werden können, zum Beispiel Autos oder Fahrräder
der Vorreiter, die Vorreiter: der Wegbereiter; eine Person oder Institution, die als eine der Ersten eine Neuerung übernimmt
das Jahresabo, die Jahresabos: hier: eine Fahrkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel, die man für das ganze Jahr kauft und nutzt
die BahnCard, die BahnCards: eine Karte, die man kaufen kann, um billiger mit den Zügen der Deutsche Bahn zu fahren. Die BahnCard25 kostet 62 Euro und man bezahlt ein Jahr lang 25% weniger für die einzelnen Zugfahrkarten. Die BahnCard50 kostet 255 Euro und man bezahlt ein Jahr lang bei jeder Fahrt nur die Hälfte des Fahrkartenpreises.
das Semesterticket, die Semestertickets: eine Fahrkarte für Studierende, mit der sie ein Semester lang die öffentlichen Verkehrsmittel ihres Studienortes oder teilweise des gesamten Bundeslandes benutzen können. In der Regel bezahlen alle Studierenden das Ticket automatisch, wenn sie sich für das neue Semester an der Universität einschreiben, auch wenn sie keine Busse oder Bahnen nutzen.
das Jobticket, die Jobtickets: eine Fahrkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel einer Region für einen bestimmten Zeitraum (Monats- oder Jahreskarten), die Unternehmen ihren Arbeitnehmern anbieten, teilweise sogar kostenlos.
das Fahrradverleihsystem, die Fahrradverleihsysteme: Anbieter, die ein Netzwerk betreiben, über das man Fahrräder leihen kann. Man bezahlt je nachdem, wie lange man das Rad benutzt.
die Freiminute, die Freiminuten: hier: eine bestimmte Anzahl von Minuten, die man ein Rad von „Konrad“ kostenlos nutzen kann
die Multimodalität: hier: nicht nur ein einziges Verkehrsmittel nutzen, sondern je nach Bedarf zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln wechseln
das Statussymbol, die Statussymbole: etwas, das den höheren gesellschaftlichen Status einer Person zeigen soll
in Echtzeit: der Moment, in dem etwas passiert; hier: Man kann online sehen, ob ein Zug Verspätung hat.
das elektronische Ticketing: Fahrkarten in elektronischer Form kaufen, zum Beispiel über ein Smartphone
das Einzelticket, die Einzeltickets: eine Fahrkarte, die nur für eine Fahrt gültig ist
das Tagesticket, die Tagestickets: eine Fahrkarte, die einen ganzen Tag lang gültig ist
der Umweltverbund: hier: die öffentlichen Verkehrsmittel
geschickt: hier: besser
buchen: hier: vorbestellen, reservieren

Worterklärungen

die Digitalisierung: Daten in elektronischer Form bereitstellen, die über Computer oder Smartphones abgerufen werden
mit dem linken Bein aufstehen: schon am Morgen passieren Dinge, die nicht gut sind, und man hat schon am Morgen schlechte Laune
auf einer Linie: auf der Strecke eines Busses oder einer Bahn
ÖPNV: der öffentliche Personennahverkehr; die öffentlichen Verkehrsmittel; die Busse, Bahnen und Fähren in Städten und Gemeinden, die für alle zugänglich sind
von A nach B: von einem Ort zum nächsten
nervenaufreibend: hier: anstrengend
die Elektromobilität: Fahrzeuge, die von einem Elektromotor angetrieben werden und die Energie in einer Batterie speichern
der Pkw, die Pkws: der Personenkraftwagen, das Auto
das CO2: Kohlenstoffdioxid; ein Gas, das auch von der Industrie, dem Straßenverkehr und privaten Haushalten produziert wird. Zu viel des Gases ist schlecht für die Umwelt.
der Oberleitungsbus, die Oberleitungsbusse: ein Bus, der von Elektromotoren angetrieben wird. Er bekommt den Strom aus Leitungen, die über der Straße verlaufen. Da er mit ihnen verbunden ist, kann der Bus nicht von seiner Route abweichen.
der Trolleybus, die Trolleybus (engl.): der Oberleitungsbus
der Elektromotor, die Elektromotoren: ein Motor, der mit Strom betrieben wird
die erneuerbare Energie, die erneuerbaren Energien: Energie aus Energieträgern, die unbegrenzt in der Natur vorkommen oder nachwachsen, zum Beispiel Sonne, Wasser, Wind, Erdwärme oder Biogas aus Pflanzen
barrierefrei: hier: Verkehrsmittel, die so gebaut sind, dass Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen sie ohne Probleme benutzen können
die Steckdose, die Steckdose: der Anschluss für Strom (meist in der Wand)
die durchzechte Nacht, die durchzechten Nächte: eine Nacht, in der man in einer Bar oder einer Disco Spaß hat, dabei Alkohol trinkt und erst morgens schlafen geht
ins Grüne: aufs Land; in die Natur
das Sharing-Angebot, die Sharing-Angebote: hier: Verkehrsmittel, die gemeinsam genutzt werden oder ausgeliehen werden können, zum Beispiel Autos oder Fahrräder
der Vorreiter, die Vorreiter: der Wegbereiter; eine Person oder Institution, die als eine der Ersten eine Neuerung übernimmt
das Jahresabo, die Jahresabos: hier: eine Fahrkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel, die man für das ganze Jahr kauft und nutzt
die BahnCard, die BahnCards: eine Karte, die man kaufen kann, um billiger mit den Zügen der Deutsche Bahn zu fahren. Die BahnCard25 kostet 62 Euro und man bezahlt ein Jahr lang 25% weniger für die einzelnen Zugfahrkarten. Die BahnCard50 kostet 255 Euro und man bezahlt ein Jahr lang bei jeder Fahrt nur die Hälfte des Fahrkartenpreises.
das Semesterticket, die Semestertickets: eine Fahrkarte für Studierende, mit der sie ein Semester lang die öffentlichen Verkehrsmittel ihres Studienortes oder teilweise des gesamten Bundeslandes benutzen können. In der Regel bezahlen alle Studierenden das Ticket automatisch, wenn sie sich für das neue Semester an der Universität einschreiben, auch wenn sie keine Busse oder Bahnen nutzen.
das Jobticket, die Jobtickets: eine Fahrkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel einer Region für einen bestimmten Zeitraum (Monats- oder Jahreskarten), die Unternehmen ihren Arbeitnehmern anbieten, teilweise sogar kostenlos.
das Fahrradverleihsystem, die Fahrradverleihsysteme: Anbieter, die ein Netzwerk betreiben, über das man Fahrräder leihen kann. Man bezahlt je nachdem, wie lange man das Rad benutzt.
die Freiminute, die Freiminuten: hier: eine bestimmte Anzahl von Minuten, die man ein Rad von „Konrad“ kostenlos nutzen kann
die Multimodalität: hier: nicht nur ein einziges Verkehrsmittel nutzen, sondern je nach Bedarf zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln wechseln
das Statussymbol, die Statussymbole: etwas, das den höheren gesellschaftlichen Status einer Person zeigen soll
in Echtzeit: der Moment, in dem etwas passiert; hier: Man kann online sehen, ob ein Zug Verspätung hat.
das elektronische Ticketing: Fahrkarten in elektronischer Form kaufen, zum Beispiel über ein Smartphone
das Einzelticket, die Einzeltickets: eine Fahrkarte, die nur für eine Fahrt gültig ist
das Tagesticket, die Tagestickets: eine Fahrkarte, die einen ganzen Tag lang gültig ist
der Umweltverbund: hier: die öffentlichen Verkehrsmittel
geschickt: hier: besser
buchen: hier: vorbestellen, reservieren
Janna Degener
ist freie Journalistin.

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