Stadt und Leben

Mobil in der Stadt, mobil auf dem Land

Sprachniveau: B1

Mit welchen Verkehrsmitteln sind deutsche Jugendliche in ihrem Alltag unterwegs? Welche Unterschiede gibt es zwischen Großstadt, Kleinstadt und ländlichen Räumen? Fina, Ricardo, Anna und Salome berichten.

Fina aus Bönen, 14 Jahre

Fina lebt gemeinsam mit ihren Eltern in Bönen. Das ist eine Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen mit etwa 19.000 Einwohnern. Weil Bönen nicht so groß ist, kann Fina vieles zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen. Zum Beispiel läuft Fina im Winter zur Schule, im Sommer fährt sie mit dem Fahrrad. Für die Strecke braucht sie dann nur fünf bis zehn Minuten. Auch die meisten ihrer Freunde kann sie zu Fuß besuchen, weil sie ganz in der Nähe wohnen. Wenn sie Freunde besuchen möchte, die weiter weg wohnen, wird Fina von ihren Eltern mit dem Auto gebracht. Eine Freundin, die im Nachbarort Bergkamen wohnt, kann Fina gut mit dem Bus erreichen. Zu ihrem Volleyballtraining und zum Einkaufen fährt sie mit dem Fahrrad. Und wenn sie die Verwandten im nahe gelegenen Bad Salzuflen besucht, fährt sie gemeinsam mit ihren Eltern und Geschwistern mit dem Auto. Das ist flexibler, schneller und für sechs Personen auch günstiger.

Fina geht abends noch nicht aus. Wenn, würde sie dafür aber mit dem Zug ins nahe gelegene Unna fahren. Denn Unna ist mit etwa 67.000 Einwohnern viel größer als Bönen und es gibt dort mehr Bars und Discos. Weil die Bahnen zwischen Bönen und Unna auch abends fahren, könnte Fina dieses Angebot problemlos nutzen.

Schon jetzt nutzt Fina manchmal den Zug, wenn sie ihre Oma in Bad Salzuflen mal allein besucht. Es gibt eine direkte Verbindung in eine Nachbarstadt von Bad Salzuflen. Von dort wird Fina dann meist mit dem Auto abgeholt. Auch wenn Fina Termine in Unna hat, zum Beispiel beim Kieferorthopäden oder der Krankengymnastik, fährt sie mit der Bahn. Dafür muss sie erst zehn bis fünfzehn Minuten zum Bahnhof laufen und dann nur etwa acht Minuten fahren. Durch die Nähe zum Ruhrgebiet ist Bönen ziemlich gut angebunden und die Busse und Bahnen fahren stündlich oder halbstündlich. Fina ist damit zufrieden und ihre Eltern bezahlen das Ticket für sie. Nur, dass die öffentlichen Verkehrsmittel manchmal Verspätung haben, findet sie doof.

Welche Rolle spielt die Umwelt bei deiner Verkehrsmittelwahl?

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Wie häufig haben die Bussen und Bahnen bei euch Verspätung?

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Ist dir wichtig, dass du später einmal ein eigenes Auto hast?

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Transkript zum Interview mit Fina
(pdf; 150 KB)

 

Ricardo und Anna aus Berlin, 18 und 14 Jahre

Die Geschwister Ricardo und Anna wohnen gemeinsam mit ihren Eltern in der Großstadt Berlin, im Stadtteil Marienfeld. In Berlin leben etwa 3,5 Millionen Einwohner und es gibt viele verschiedene Verkehrsmittel, die gut miteinander vernetzt sind. Ricardo und Anna können deshalb im Minutentakt Busse, S-Bahnen, U-Bahnen und Straßenbahnen nutzen. Bis zur nächsten Haltestelle müssen sie nur zehn Minuten laufen. Von dort aus sind es mit dem Bus fünf Minuten bis zur S-Bahn-Station und nach etwa fünf Minuten Fußweg sind die Geschwister an ihrer Schule angekommen.

Auch wenn Ricardo und Anna Freunde besuchen, nutzen sie meist die öffentlichen Verkehrsmittel. Anna wird dann häufig von ihrem älteren Bruder Ricardo gebracht und abgeholt. Eigentlich könnten die beiden für viele Wege auch das Fahrrad nutzen, aber gerade im Winter ist es ihnen dafür zu kalt. In Berlin gibt es viele Lokale und Diskotheken, die auch nachts gut mit Bus und Bahn erreichbar sind. Anna geht abends aber noch nicht aus und Ricardo ist auch nicht so der Nachtschwärmer.

Ricardo und Anna sind mit den öffentlichen Verkehrsmitteln insgesamt zufrieden. Weil die Anbindung mit Bus und Bahn in Berlin so gut ist, legen sie auch keinen großen Wert darauf, später mal ein eigenes Auto zu haben. Mit gelegentlichen Verspätungen und Tariferhöhungen haben sich die beiden mehr oder weniger abgefunden. Nervig finden sie aber, dass man trotz Abo immer eine Strafe zahlen muss, wenn man seine Fahrkarte mal zuhause vergisst.

Mit dem Auto fahren Ricardo und Anna, wenn sie gemeinsam mit ihren Eltern einkaufen gehen oder an Weihnachten Verwandte besuchen. Diese wohnen zwar nicht weit weg, aber die Familie kann Geschenke und Essen so besser transportieren. Und manchmal, wenn Ricardo und Anna mal müde oder krank sind, holt ihr Vater sie mit dem Auto von der Schule ab.

Wie zufrieden seid ihr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Berlin?

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Findet ihr die Kosten für Bus und Bahn angemessen?

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Welche Rolle spielt die Umwelt bei der Verkehrsmittelwahl?

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Transkript zum Interview mit Riccardo und Anna
(pdf; 175 KB)

 

Salome aus Gestratz und Renningen, 20 Jahre

Salome macht eine Ausbildung zur Mediengestalterin für Bild und Ton, die aus einem praktischen und einem theoretischen Teil besteht. Deshalb verbringt sie abwechselnd sechs Wochen in ihrer Ausbildungsstätte in Gestratz im Allgäu in Bayern, einem Dorf mit etwa 1.200 Einwohnern, und zwei Wochen bei ihren Eltern in Renningen, einer Kleinstadt in Baden-Württemberg mit etwa 17.000 Einwohnern. Von dort aus besucht sie die Berufsschule in Stuttgart.

In Gestratz kann Salome alle Geschäfte, ihre Freunde, die Pizzeria und die Kirche zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen, denn das Dorf ist sehr klein und alles liegt nah beieinander. Wenn sie in Gestratz abends mal ins Kino gehen möchte, muss Salome allerdings etwa zehn Kilometer in den nächstgrößeren Ort fahren. Denn in Gestratz gibt es kein Kino und auch sonst kaum Freizeitmöglichkeiten. Busse fahren hier nur selten und auch nur bis circa 18 Uhr, sodass sich Salome dann meist von Freunden oder Nachbarn mit dem Auto mitnehmen lassen muss. Andere Alternativen wie Carsharing oder ein Discoshuttle werden in Gestratz nicht angeboten. Manchmal muss Salome für die Arbeit zu Filmdrehs oder Aufnahmen außerhalb von Gestratz. Dann kann sie einen Dienstwagen nutzen.

Wenn Salome in Renningen ist, nutzt sie meist die S-Bahn, um zu ihrer Schule nach Stuttgart zu kommen – denn sie besitzt kein eigenes Auto und ihre Eltern brauchen das Auto in der Regel selbst. Außerdem ist es teurer, mit dem Auto zu fahren und schwierig, an der Schule einen Parkplatz zu finden. Die zehn Minuten zur S-Bahn-Haltestelle legt Salome meist mit dem Fahrrad zurück. Mit der S-Bahn braucht sie keine halbe Stunde bis zu ihrer Haltestelle in Stuttgart. Von dort aus kann sie je nach Laune und Wetter zur Berufsschule laufen oder einen Bus nehmen. Von Tür zu Tür braucht Salome dann etwa 45 Minuten.

Salomes Freunde und Verwandte wohnen fast alle in nahe gelegenen Ortschaften, etwa fünf bis zehn Kilometer von Renningen entfernt. Für Besuche nutzt sie dann gerne das Fahrrad oder ein Carsharing-Angebot. Salome ist froh, dass es in Renningen einen Carsharing-Anbieter gibt, denn das Leihen eines Autos kostet nicht viel und bringt sie direkt von Tür zu Tür. Je nach Wetter oder wenn keine Carsharing-Autos verfügbar sind, fährt Salome auch Bus. Das ist aber wirklich nur eine Notlösung, denn der Bus ist oft unpünktlich.

Wenn Salome abends etwas trinken gehen möchte, fährt sie häufiger in die nächstgrößere Stadt Leonberg. Um dorthin zu kommen, bildet Salome oft Fahrgemeinschaften mit ihren Freunden. So muss jeder einmal fahren und jeder hat auch mal die Möglichkeit, ein Gläschen Bier oder Wein zu trinken. Einen Discoshuttle gibt es in ihrer Region nicht, aber Salome hat so einen Service schon einmal in einem Spanienurlaub ausprobiert.

Wie zufrieden bist du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Gestratz?

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Wie zufrieden bist du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Renningen?

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Hast du schon mal einen Discoshuttle genutzt?

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Transkript zum Interview mit Salome
(pdf; 160 KB)


der ländliche Raum, die ländlichen Räume: Gebiete mit einer geringen Bevölkerungsdichte. Das heißt, Gebiete, in denen auf derselben Fläche weniger Menschen leben als in der Stadt. Da es in diesen Gebieten viele Felder und Wälder gibt, spielen die Land- und Forstwirtschaft dort eine große Rolle.
die Bar, die Bars: ein Lokal, in dem man abends etwas trinken kann
der Kieferorthopäde, die Kieferorthopäden: ein Arzt, der den Kiefer und die Zähne behandelt
das Ruhrgebiet: ein Gebiet im Bundesland Nordrhein-Westfalen, das aus vielen Großstädten besteht und mit rund fünf Millionen Einwohnern und einer Fläche von mehr als vier Quadratkilometern der größte Ballungsraum Deutschlands ist
gut angebunden sein: hier: Die Stadt ist mit Bus und Bahn gut zu erreichen.
vernetzt sein: hier: Man kann ohne lange Wege von einem ins andere Verkehrsmittel wechseln.
im Minutentakt: hier: Jede Minute fährt ein Bus oder eine Bahn.
der Nachtschwärmer, die Nachtschwärmer: jemand, der sich gerne bis spät in die Nacht hinein vergnügt
Wert auf etwas legen: etwas wichtig finden
die Tariferhöhung, die Tariferhöhungen: der Preis für etwas wird erhöht; hier: Die Tickets für Bus und Bahn werden teurer.
sich mit etwas abfinden: sich mit etwas zufrieden geben
das Abo, die Abos: kurz für das Abonnement, die Abonnements; hier: eine Fahrkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel, die man für das ganze Jahr kauft und nutzt
die Mediengestalterin/der Mediengestalter für Bild und Ton: ein Ausbildungsberuf, in dem man lernt, Fernseh- und Hörfunkproduktionen herzustellen, zu bearbeiten und zu senden.
die Ausbildungsstätte, die Ausbildungsstätten: das Unternehmen, in dem man die Ausbildung macht
die Berufsschule, die Berufsschulen: eine Schule, die man besucht, wenn man eine Berufsausbildung in einem Betrieb oder Unternehmen macht. In der Regel verbringen die Auszubildenden einen oder zwei Tage pro Woche oder ein paar Wochen am Stück in der Berufsschule. Die Kombination von Unterricht in der Berufsschule und der praktischen Ausbildung im Betrieb ist typisch für das deutsche Bildungssystem und gilt als sehr erfolgreich. Man spricht auch von der „dualen Ausbildung“.
Carsharing: ein Auto nicht besitzen, sondern es – in der Regel gegen Gebühren – stunden- oder tageweise mieten. Meist bezahlt man einen Monatsbeitrag bei einem Carsharing-Anbieter und kann jederzeit und spontan für kurze Zeit ein Auto günstig mieten.
der Discoshuttle, die Discoshuttles: eine Art Fahrgemeinschaft für junge Leute zu Diskotheken: Die jungen Leute werden zu festgelegten Zeiten an einem vereinbarten Treffpunkt abgeholt und gegen Gebühr in einem Kleinbus zu einer Diskothek gefahren und von dort wieder abgeholt. Discoshuttles gibt es vor allem im ländlichen Raum, in denen für die Fahrt zu Diskotheken keine öffentliche Verkehrsmittel zur Verfügung stehen. Sie werden meist von Taxiunternehmen oder den Betreibern der Diskotheken angeboten.
der Filmdreh, die Filmdrehs: die Entstehung von Aufnahmen für einen Film
der Dienstwagen, die Dienstwagen: ein Auto, das eine Firma bezahlt, damit die Mitarbeiter es für Fahrten zu Geschäftsterminen nutzen können
von Tür zu Tür: hier: vom Verlassen des Zuhauses bis zum Betreten der Schule
die Ortschaft, die Ortschaften: ein oder mehrere Dörfer
die Fahrgemeinschaft, die Fahrgemeinschaften: eine Gruppe von Personen, die ihre Fahrt, zum Beispiel zur Arbeit oder zum Ausgehen, gemeinsam in einem Auto zurücklegt
nahe gelegen: nur eine kurze Distanz entfernt
gelegentlich: manchmal
in der Regel: normalerweise
zurücklegen: hier: eine Distanz hinter sich bringen
die Notlösung, die Notlösungen: eine nicht optimale Lösung eines Problems oder einer Situation

Worterklärungen

der ländliche Raum, die ländlichen Räume: Gebiete mit einer geringen Bevölkerungsdichte. Das heißt, Gebiete, in denen auf derselben Fläche weniger Menschen leben als in der Stadt. Da es in diesen Gebieten viele Felder und Wälder gibt, spielen die Land- und Forstwirtschaft dort eine große Rolle.
die Bar, die Bars: ein Lokal, in dem man abends etwas trinken kann
der Kieferorthopäde, die Kieferorthopäden: ein Arzt, der den Kiefer und die Zähne behandelt
das Ruhrgebiet: ein Gebiet im Bundesland Nordrhein-Westfalen, das aus vielen Großstädten besteht und mit rund fünf Millionen Einwohnern und einer Fläche von mehr als vier Quadratkilometern der größte Ballungsraum Deutschlands ist
gut angebunden sein: hier: Die Stadt ist mit Bus und Bahn gut zu erreichen.
vernetzt sein: hier: Man kann ohne lange Wege von einem ins andere Verkehrsmittel wechseln.
im Minutentakt: hier: Jede Minute fährt ein Bus oder eine Bahn.
der Nachtschwärmer, die Nachtschwärmer: jemand, der sich gerne bis spät in die Nacht hinein vergnügt
Wert auf etwas legen: etwas wichtig finden
die Tariferhöhung, die Tariferhöhungen: der Preis für etwas wird erhöht; hier: Die Tickets für Bus und Bahn werden teurer.
sich mit etwas abfinden: sich mit etwas zufrieden geben
das Abo, die Abos: kurz für das Abonnement, die Abonnements; hier: eine Fahrkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel, die man für das ganze Jahr kauft und nutzt
die Mediengestalterin/der Mediengestalter für Bild und Ton: ein Ausbildungsberuf, in dem man lernt, Fernseh- und Hörfunkproduktionen herzustellen, zu bearbeiten und zu senden.
die Ausbildungsstätte, die Ausbildungsstätten: das Unternehmen, in dem man die Ausbildung macht
die Berufsschule, die Berufsschulen: eine Schule, die man besucht, wenn man eine Berufsausbildung in einem Betrieb oder Unternehmen macht. In der Regel verbringen die Auszubildenden einen oder zwei Tage pro Woche oder ein paar Wochen am Stück in der Berufsschule. Die Kombination von Unterricht in der Berufsschule und der praktischen Ausbildung im Betrieb ist typisch für das deutsche Bildungssystem und gilt als sehr erfolgreich. Man spricht auch von der „dualen Ausbildung“.
Carsharing: ein Auto nicht besitzen, sondern es – in der Regel gegen Gebühren – stunden- oder tageweise mieten. Meist bezahlt man einen Monatsbeitrag bei einem Carsharing-Anbieter und kann jederzeit und spontan für kurze Zeit ein Auto günstig mieten.
der Discoshuttle, die Discoshuttles: eine Art Fahrgemeinschaft für junge Leute zu Diskotheken: Die jungen Leute werden zu festgelegten Zeiten an einem vereinbarten Treffpunkt abgeholt und gegen Gebühr in einem Kleinbus zu einer Diskothek gefahren und von dort wieder abgeholt. Discoshuttles gibt es vor allem im ländlichen Raum, in denen für die Fahrt zu Diskotheken keine öffentliche Verkehrsmittel zur Verfügung stehen. Sie werden meist von Taxiunternehmen oder den Betreibern der Diskotheken angeboten.
der Filmdreh, die Filmdrehs: die Entstehung von Aufnahmen für einen Film
der Dienstwagen, die Dienstwagen: ein Auto, das eine Firma bezahlt, damit die Mitarbeiter es für Fahrten zu Geschäftsterminen nutzen können
von Tür zu Tür: hier: vom Verlassen des Zuhauses bis zum Betreten der Schule
die Ortschaft, die Ortschaften: ein oder mehrere Dörfer
die Fahrgemeinschaft, die Fahrgemeinschaften: eine Gruppe von Personen, die ihre Fahrt, zum Beispiel zur Arbeit oder zum Ausgehen, gemeinsam in einem Auto zurücklegt
nahe gelegen: nur eine kurze Distanz entfernt
gelegentlich: manchmal
in der Regel: normalerweise
zurücklegen: hier: eine Distanz hinter sich bringen
die Notlösung, die Notlösungen: eine nicht optimale Lösung eines Problems oder einer Situation
Interviews und Text von Janna Degener.

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