Kultur und Trends

Lieblingslooks aus Berlin

Sprachniveau: A2/B1

Fabio, 18 Jahre alt, überlegt sich immer ganz genau, was er anzieht. Kein Wunder: Er macht im Lette-Verein Berlin eine Ausbildung zum Modedesigner. Hier stellt er seine Lieblingslooks für verschiedene Anlässe vor.

Das trägt Fabio in der Schule

„In der Schule trage ich oft dieses graue T-Shirt mit schwarz-weißem Print-Motiv, eine enge Jeans und hellbraune Sneakers. Das sind Sachen, in denen ich mich wohlfühle und gut bewegen kann. Ich mag die Farben schwarz, grau, weiß und beige, eigentlich trage ich keine anderen.“


So geht Fabio einkaufen

„Graues Jeanshemd, schwarze Jeans, Lederjacke und dazu schwarze Sneakers mit weißen Schuhbändern, so gehe ich gerne shoppen. Meinen Rucksack habe ich dann immer dabei. Ich habe ihn aus Straußenleder selbst gemacht, weil ich nirgendwo einen gefunden habe, der mir richtig gefällt.“


Auf dem Weg ins Kino

„Schwarze Jeans, Sneakers und Lederjacke kombiniere ich mit einem weißen Hemd, wenn ich abends zum Beispiel ins Kino oder essen gehe. Das gibt dem sportlichen Outfit einen Schuss Eleganz.“


Fein ausgehen: Outfit für besondere Anlässe

„Ich mag klassische Sachen, mit einem Tick Extravaganz. Zu besonderen Anlässen trage ich eine enge schwarze Hose und ein weißes Hemd, dazu einen schwarzen Trenchcoat und diese schmalen Schuhe aus Leder. Dazu passt meine schwarze Ledertasche. Früher bin ich im Skater-Look mit weiten Hosen rumgelaufen, heute mag ich’s klassisch-sportlich.“


Zu Hause auf dem Sofa

„Auch zu Hause auf dem Sofa bleibe ich meinem Stil treu: schwarzes T-Shirt, schwarze Hose. Sie ist zwar eng, aber sehr bequem.“





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sich etwas überlegen: über etwas nachdenken, sich über etwas Gedanken machen
etwas anziehen: Kleidung anlegen
Kein Wunder! – kurz für: Das ist kein Wunder. Bedeutung: Das ist keine Überraschung.
die Ausbildung, die Ausbildungen: die Vorbereitung auf einen Beruf. Am Ende der Ausbildung macht man eine Prüfung, um den Berufsabschluss zu bekommen.
der Modedesigner, die Modedesigner: Coco Chanel, Karl Lagerfeld und Giorgio Armani sind berühmte Modedesigner.
der Anlass, die Anlässe: das Ereignis, die Gelegenheit
die Sachen: hier: die Kleidung, die Klamotten
sich wohlfühlen: sich gut fühlen
die Lederjacke, die Lederjacken: eine Jacke aus Tierhaut
Straußenleder: Leder aus Straußenhaut
nirgendwo: an keinem Ort, nirgends
etwas kombinieren: verschiedene Kleidungsstücke anziehen, die gut zueinander passen
ein Schuss Eleganz: eine elegante Note; hier: Das sportliche Outfit wird durch das Hemd schick und elegant.
mit einem Tick Extravaganz: mit einer Kleinigkeit, die speziell und einzigartig ist
schmal: eng; Gegenteil: breit
das Sofa, die Sofas: die Couch
seinem Stil treu bleiben: bei seinem eigenen Stil bleiben, den eigenen Modegeschmack beibehalten
bequem: hier: gut tragbar, gemütlich

Worterklärungen

sich etwas überlegen: über etwas nachdenken, sich über etwas Gedanken machen
etwas anziehen: Kleidung anlegen
Kein Wunder! – kurz für: Das ist kein Wunder. Bedeutung: Das ist keine Überraschung.
die Ausbildung, die Ausbildungen: die Vorbereitung auf einen Beruf. Am Ende der Ausbildung macht man eine Prüfung, um den Berufsabschluss zu bekommen.
der Modedesigner, die Modedesigner: Coco Chanel, Karl Lagerfeld und Giorgio Armani sind berühmte Modedesigner.
der Anlass, die Anlässe: das Ereignis, die Gelegenheit
die Sachen: hier: die Kleidung, die Klamotten
sich wohlfühlen: sich gut fühlen
die Lederjacke, die Lederjacken: eine Jacke aus Tierhaut
Straußenleder: Leder aus Straußenhaut
nirgendwo: an keinem Ort, nirgends
etwas kombinieren: verschiedene Kleidungsstücke anziehen, die gut zueinander passen
ein Schuss Eleganz: eine elegante Note; hier: Das sportliche Outfit wird durch das Hemd schick und elegant.
mit einem Tick Extravaganz: mit einer Kleinigkeit, die speziell und einzigartig ist
schmal: eng; Gegenteil: breit
das Sofa, die Sofas: die Couch
seinem Stil treu bleiben: bei seinem eigenen Stil bleiben, den eigenen Modegeschmack beibehalten
bequem: hier: gut tragbar, gemütlich
Die Fotos entstanden im Zeichensaal des
Berufsausbildungszentrums Lette-Verein Berlin.

Fotos und Text: Elisabeth Schwiontek
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