Usbekistan

Lyzeum „Yormozor“ beim Politechnischen Institut Fergana

Allgemeine Informationen zur Schule 

 
Schulname: Lyzeum „Yormozor“ beim Politechnischen Institut Fergana
 
Land: Usbekistan
 
Schulanschrift: Al-Fargoniy Str. 204
150100 Fergana
 
Anzahl der Schülerinnen und Schüler: 965
 
Anzahl der Lehrerinnen und Lehrer: 65
 
Abschlüsse: Hochschulzugangsberechtigung
 
PASCH-Kontaktperson: Herr Saydullo Fayazov
saydullofayazov@mail.ru
 
Kontakte zu anderen PASCH-Schulen: zu den PASCH-Schulen in Usbekistan
 
 

Schulsteckbrief 

Lage und Ausstattung der Schule

Das akademische Lyzeum „Yormozor“ wurde am 17. Juli 2000 beim Polytechnischen Institut in Fergana gegründet. Es liegt in der Al-Fargoniy Straße 204, in einiger Entfernung zum Polytechnischen Institut. Das Lyzeum besteht aus einem zweistöckigen, modernen und schönen Gebäudekomplex und einem eigenen Sportplatz. Im Erdgeschoss befinden sich das Büro des Direktors, zwei Fachräume für Deutsch, eine Mensa und eine Garderobe. Im Lyzeum gibt es zudem 38 Fachräume, fünf Sprachlabore, zwei Computerräume, eine große, helle Aula, eine umfangreiche Bibliothek und zwei Sporthallen. In der Nähe des Lyzeums befindet sich auch das Studentenwohnheim für 200 Schülerinnen und Schüler. Im Lyzeum sind insgesamt 65 Lehrerinnen und Lehrer tätig, die die Schülerinnen und Schüler in vier Fachrichtungen unterrichten: In Naturwissenschaften, Fremdsprachen, gesellschaftlich-humanitären Fächern und im medizinischen Fachbereich.

Der Fremdsprachenunterricht

In unserem Lyzeum lernt man fünf Fremdsprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Russisch. Seit 2009 ist unser Lyzeum eine der Partnerschulen der Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ in Usbekistan.

Die Abteilung für Fremdsprachen spielt eine wichtige, besondere Rolle in unserem Lyzeum. Einige Absolventen unserer Fachrichtung studieren zurzeit in Deutschland. Im Lyzeum sprechen alle einmal pro Monat nur Deutsch, dies ist unsere „Deutsche Woche“.

In unserem Land schenkt man dem Erlernen von Fremdsprachen große Aufmerksamkeit, weil Usbekistan von vielen Ländern anerkannt wurde und man wirtschaftliche, politische und kulturelle Beziehungen zu diesen Ländern hergestellt hat. Heutzutage entwickelt sich die Deutschlerner-Gemeinschaft in unserem Land sehr gut. Das Goethe-Institut unterstützt uns nicht nur bei der Aufnahme des Deutschunterrichts in den Lehrplan, sondern sichert auch langfristig die Qualität des Unterrichts.

Interessanter Deutschunterricht weckt Neugierde

Kinder und Jugendliche sind neugierig. Diese Neugierde muss nur geweckt werden. Für den Deutschunterricht heißt das: Die Themen aus der Welt der Kinder und Jugendlichen, moderne Textsorten und überraschende Perspektiven bewirken mehr als allgemeine Inhalte. In diesem Rahmen fühlen wir uns von der Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ und vom Goethe-Institut Taschkent sehr gut unterstützt. Wir bedanken uns für die reiche DaF-Bibliothek, aktuelle Lehrmaterialien aus Deutschland und für alle modernen technischen Geräte. Wir sind froh, dass immer mehr Bildungsstätten von diesem Angebot Gebrauch machen können.
   

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