Südafrika

Wartburg-Kirchdorf-Schule

 

Allgemeine Informationen zur Schule 

Schulname: Wartburg-Kirchdorf-Schule
 
Land: Südafrika
 
Schulanschrift: 9 Fountainhill Rd
Wartburg, KwaZulu-Natal
3236, South Africa
Website: www.wartburg.co.za
 
Anzahl der Schüler: 445, davon 83 Deutschlerner (Muttersprache und Fremdsprache)
 
Anzahl der Lehrer: 32
 
Abschlüsse: Matrik (alle), Deutsches Sprachdiplom II (Muttersprachler Deutsch), Deutsches Sprachdiplom I (Fremdsprachler Deutsch)
 
Ansprechperson PASCH: Julia King
JuliaKing@gmx.de

Schulsteckbrief 

Wo sind wir?

Unsere Schule ist in Wartburg. Das ist ein Dorf in KwaZulu-Natal (KZN). KZN ist eine Provinz im Osten von Südafrika. Wartburg ist 30 km von Pietermaritzburg entfernt, der Hauptstadt von KZN. In Wartburg wohnen über 3.000 Menschen. Hier gibt es einen Supermarkt, eine Bank, eine Post und eine Polizeistation. Wir haben sechs Kirchen, ein Altersheim, eine Videothek, zwei Bibliotheken und ein Café. In der Nähe gibt es viele Farmen. Die Farmer bauen Zuckerrohr an und haben viele Tiere wie Rinder und Hühner, aber auch Böcke und Vogelstrauße.
(Jens & Kevin, Klasse 6)

Wartburg-Kirchdorf-Schule

Unsere Schule Wartburg-Kirchdorf war mal geteilt. Die Kirchdorf-Schule wurde im Jahr 1881 gegründet und die Wartburg-Schule 1892. Im Jahr 1931 sind sie zusammen gekommen. Da gab es schon 19 Hauptlehrer und eine Hauptlehrerin. Unser Schulwappen hat ein Bild von der Wartburg, einer Burg in Deutschland. Hier in Wartburg gibt es schon sehr lange Deutsche. Auch heute sprechen viele Kinder Deutsch zu Hause. Die Schule ist ein dreistöckiges Gebäude mit einer Schulbibliothek, einem Computerraum, 2 Biologielaboren, 2 Physikräumen, einer Küche, 26 Klassenräumen und einer großen Halle. Wir haben auch ein Schwimmbad und ein Schülerheim.
(Gabi & Holger, Klasse 5)

Unterricht

Bei uns gibt es 19 Fächer. Einige Fächer fängt man erst in der High School an. Es gibt viele Schüler, die verschiedene Fächer nicht gerne mögen. Aber wir lernen sie alle. Wir haben für fast alle Fächer eine andere Lehrerin. Wir lernen Deutsch, Englisch, Afrikaans und Zulu (verschiedene Sprachen). In Klasse 6 hat man zum Beispiel: Englisch, Zulu, Mathematik, Kunst, Economical Management Sciences, Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften, Afrikaans und Deutsch.
(Danielle & Kirsty, Klasse 6)

Sport & Events 

Wir wechseln die Schularbeit ab mit viel Sport. Im Sommer schwimmen wir, spielen Tennis und bei den Jungs ist Kricket sehr beliebt. Im Winter spielen die Mädchen hauptsächlich Hockey oder Netball, das ist etwas Ähnliches wie Basketball. Die Jungs spielen auch Hockey, aber die meisten mögen lieber Rugby. Nach den Winterferien machen wir alle bei Athletik mit. Vom Jüngsten bis zum Ältesten will man doch wissen, wer am schnellsten laufen kann und am weitesten und am höchsten springen kann. Mit der Weltmeisterschaft in Südafrika ist eine neue Liebe zum Fußball entstanden.
Jedes Jahr haben wir verschiedene Events. Für die Deutschen ist der „Deutsche Abend“ die Hauptsache. Wir haben auch einen Kulturabend, wo wir voneinander lernen. Im Februar haben wir ein großes Fahrradrennen an dem viele Leute teilnehmen. Am Ende des Schuljahres gibt es eine Preisverleihung. An diesen Abend macht jede Klasse ein Programm und man feiert mit den Schülern, die Preise empfangen haben.
(Michelle & Elke, Klasse 5 + 6)

Toll und Blöd

Bei unserer Schule freuen sich die Kinder sehr, dass es Computerunterricht gibt. Sport ist sehr beliebt und macht sehr viel Spaß, ob in der Pause oder beim Sportunterricht. Sie mögen auch sehr viele verschiedene Fächer wie zum Beispiel Biologie, Kunst, Mathe und das Lesen ist auch sehr beliebt. Die Aussicht ist toll, denn man kann die Berge und einen Staudamm sehen. Die Hausaufgaben sind dagegen bei niemandem beliebt. Die Lehrer mögen keine unartigen Kinder, oder wenn die Kinder nicht zuhören und einen großen Lärm machen.
(Katja und Gerhard, Klasse 5)

Das Schulportrait ist das Resultat eines Projekts aus dem Deutschunterricht der Klasse 5/6. Alle Kinder waren beteiligt, haben die Texte selbst geschrieben und gemeinsam überarbeitet. Betreut wurde das Projekt von der Deutschlehrerin Silke Jahn.


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