Schulporträts

Onze-Lieve-Vrouwecollege

Allgemeine Informationen zur Schule 

 
Schulname: Onze-Lieve-Vrouwecollege
 
Land: Belgien
 
Adresse: Frankrijklei 91
2000 Antwerpen
Internet: olvcsj.be
 
Anzahl der Schülerinnen und Schüler: 700
 
Anzahl der Lehrerinnen und Lehrer: 80
 
Abschluss: Abitur
 
Ansprechperson PASCH: Werner De Smet
info@olvcsj.be
 
 

Schulsteckbrief 

Schullogo Das Onze-Lieve-Vrouwecollege zählt seit über 150 Jahren zu den angesehensten Einrichtungen in der Antwerpener Schullandschaft. Derzeit besuchen mehr als 1.250 Schülerinnen und Schüler aus 35 Nationen – Antwerpen ist seit jeher eine bekannte und sehr internationale Hafenstadt – unser Gymnasium und die Grundschule. Außerdem gehen 50 Kinder in den angeschlossenen Kindergarten. Obwohl wir eine katholische Schule sind, sind alle Jugendlichen – egal welcher Glaubensrichtung sie angehören – bei uns herzlich willkommen. Wir sind der festen Überzeugung, dass diese Vielfalt an Verschiedenheit eine Chance für das spätere Leben bietet.

Deutsch an unserer Schule

Der Deutschunterricht beginnt an unserer Schule erst ab der 10. Klasse mit einer Stunde pro Woche. Es ist ein kleiner Schnupperkurs, in dem der Grundwortschatz für einfache Dialoge erlernt und Landeskunde vermittelt wird. Nach der Wahl des Schwerpunktes „Moderne Fremdsprachen“ in der 11. und 12. Klasse erhöht sich die Anzahl der Deutschstunden dann auf drei pro Woche. Durch verschiedene Ausflüge und Reisen nach Deutschland können die Schülerinnen und Schüler noch mehr über das Land lernen. Seit 2008 ist das Onze-Lieve-Vrouwecollege eine PASCH-Schule. In den vergangenen Jahren haben wir mit regem Interesse an verschiedenen Projekten des Goethe-Instituts oder der Deutschen Botschaft in Brüssel teilgenommen.

Projekte und Aktivitäten

Im Oktober unterstützen wir alljährlich während der „Kariboeni“-Aktion verschiedene Projekte in Entwicklungsländern und im Rahmen von „Globo Loco“ organisiert eine Gruppe von Schülerinnen und Schüler verschiedene Fundraisingprojekte, um Missionsprojekte in Indien zu unterstützen und die Situation vor Ort kennenzulernen. Natürlich vergessen wir auch nicht die Probleme in der eigenen Stadt. Eine Besonderheit ist die „Sozialstage“, die unsere Schülerinnen und Schüler in der 11. Klasse durchführen und im Rahmen derer sie etwa in einem Altersheim mitarbeiten. Obwohl es vor Ort keine Jesuiten mehr gibt, versuchen wir im Unterricht und auch während außerschulischen Aktivitäten, die pädagogischen Ideen des Ignaz von Loyola weiterzugeben und immer wieder neu zu beleben.
 

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