Archiv 2010

Neuer Naturwissenschaftsraum für die Deutsche Schule Seoul International


Am 22. Januar 2010 weihte Dr. Hans-Ulrich Seidt, der deutsche Botschafter in der Republik Korea, den neuen Naturwissenschaftsraum an der Deutschen Schule Seoul International (DSSI) ein. Aus Mitteln der Partnerschulinitiative des Auswärtigen Amtes hat die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) den Raum zu 50 Prozent finanziert.

„Mit der Einführung der gymnasialen Oberstufe und dem Ziel, die Deutsche Internationale Abiturprüfung abzunehmen, war dieser zweite Naturwissenschaftsraum dringend notwendig“, erklärte Schulleiterin Monika Schmidt. Die Schülerinnen und Schüler können nun in den Fächern Chemie, Physik und Biologie in allen Unterrichtsstunden selbständig Experimente durchführen.

„Durch diesen Naturwissenschaftsraum haben die Schüler der DSSI die Möglichkeit, auf internationalem Niveau naturwissenschaftlichen Unterricht zu besuchen“, sagte Dr. Seidt bei der Eröffnung. Das Erlernen von Naturwissenschaften sei eine Schlüsselqualifikation für die Zukunft. „Der neue Naturwissenschaftsraum ist super!“, lautet auch das Urteil von Marc, der an der DSSI die 11. Klasse besucht. Eugjine, Schülerin der Klasse 8, meint: „Jetzt haben wir gute Voraussetzungen für unseren Unterricht in Chemie, Biologie und Physik.“

Schmidt dankte allen, die an der Vorbereitung beteiligt waren, insbesondere dem Vorstandsvorsitzenden der DSSI Michael Hennig und Vorstandsmitglied Rainer Kloberg, der bauseitig und logistisch alle Vorbereitungen getroffen hat. Der Schulvorstand hatte die Übernahme der restlichen Kosten zugesichert.

Die Deutsche Schule Seoul International ist eine der Partnerschulen, die die ZfA betreut. Im Rahmen der Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ verstärkt die ZfA eine qualitätsorientierte Schulentwicklung und unterstützt die Gründung neuer Schulen mit deutschem Profil. Sie berät lokale Schulen beim Aufbau des Deutschunterrichts und bei der Einführung deutscher Schulabschlüsse nach internationalen Standards.

02.02.2010
Quelle: Zentralstelle für das Auslandsschulwesen

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