Archiv 2016

PASCH-Debattierwettbewerb in Nordwesteuropa

Alle Teilnehmenden und Begleitlehrkräfte aus PASCH-Schulen in Nordwesteuropa
Am 2. Dezember 2016 lud das Goethe-Institut London alle teilnehmenden Gruppen zum Finale des PASCH-Debattier­wettbewerbs in Nord­west­europa nach Hamburg ein – dort traten die beiden Gewinner­teams zum Thema „Die Jugend von heute ist die Zukunft Europas“ in den Wettstreit.


Seit September 2016 hatten sich die vom Goethe-Institut betreuten PASCH-Schulen in Nordwesteuropa im Rahmen des Wettbewerbs mit Zukunftsproblemen beschäftigt.
 

Der Debattierwettbewerb auf Deutsch fördert die Kommunikationsfähigkeit der Deutschlernenden. Die eigene Meinung in der Muttersprache zu formulieren ist schon nicht einfach – in der Fremdsprache ist es noch schwieriger.

Internationale Lerngemeinschaft

Das Gewinnerteam aus Irland

Darüber hinaus befördert der Wettbewerb die Vernetzung der PASCH-Schülerinnen und -Schüler in den teilnehmenden Ländern, insbesondere durch die persönlichen Kontakte, die dabei entstanden sind.
 
Im Mittelpunkt der Debatten stand das Thema Europa. Die Jugendlichen aus England, Schottland, Irland, den Niederlanden, Dänemark, Norwegen, Schweden und Finnland diskutierten engagiert über wichtige aktuelle Themen wie zum Beispiel das Interesse der Jugend an Politik oder die Frage, ob die Amtssprache in Europa Englisch sein sollte.
 
Gewonnen hat das Team aus Irland von der PASCH-Schule Coláistí Eoin agus Íosagáin aus Irland, das sich in Hamburg gegen das Team aus Schweden von der Katedralskolan Uppsala durchsetzen konnte.

PASCH-Debattierwettbewerb im Jugendzentrum JUKZ in Hamburg

Nach der Debatte ging es für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an das Johanneum, das älteste Gymnasium in Hamburg. Dort tauschten sich Hamburger Schülergruppen mit den PASCH-Schülerinnen und -Schülern aus Nordwesteuropa aus und informierten über das deutsche Schulsystem. Zum Abschluss lud das Goethe-Institut zur abendlichen Lichterfahrt im Hamburger Hafen ein.
Quelle: Kathrin Lauber
PASCH-Koordinatorin Nordwesteuropa, Goethe-Institut London

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