Archiv 2014

Schülerin der DS Rom gewinnt Bundeswettbewerb Fremdsprachen


Maria Hohaus, Schülerin der Deutschen Schule Rom und der Kölner Lukas Brock sind Deutschlands größte Sprachtalente. Die beiden 18-Jährigen sicherten sich den Bundessieg im Bundeswettbewerb Fremdsprachen.

Maria Hohaus, Schülerin der Deutschen Schule Rom in Italien, ging mit Englisch, Italienisch, Französisch und Latein in den Wettbewerb. Lukas Brock von der Liebfrauenschule Köln war mit den Sprachen Französisch, Spanisch, Englisch und Italienisch angetreten. Darüber hinaus gewannen 20 Schülerinnen und Schüler einen zweiten und 15 Schülerinnen und Schüler einen dritten Preis. Sie setzten sich gegen 900 weitere Jugendliche durch.

Ausgezeichnet wurden die Schülerinnne und Schüler bei der großen Abschlussfeier des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen, die am 2. Oktober in der Industrie- und Handelskammer zu Köln stattfand. Die Bundessieger werden in die Förderung der Studienstiftung des Deutschen Volkes aufgenommen. Alle übrigen Preisträgerinnen und Preisträger erhalten Geldpreise.

Das Finale in der Wettbewerbskategorie SOLO 10+ fand vom 30. September bis 2. Oktober im Kongresspark Bad Honnef statt. In der dritten Runde traten insgesamt 44 Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 bis 13 an. Die Sprachtalente mussten ihr Können in Einzelgesprächen und Gruppendiskussionen unter Beweis stellen – und das in bis zu vier verschiedenen Sprachen. Eine Fachjury mit Expertinnen und Experten aus Schule und Hochschule bewertete die Leistungen. Insgesamt waren elf Sprachen vertreten – neben Englisch, Französisch und Spanisch auch Latein, Chinesisch oder Niederländisch.

Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen


Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen ist ein Angebot von Bildung & Begabung, dem Zentrum für Begabungsförderung in Deutschland. Mit Informationsangeboten, Fachtagungen und Förderformaten unterstützt Bildung & Begabung Talente und Talentförderer in der ganzen Bundesrepublik.

Die Deutsche Schule Rom gehört zu den mehr als 140 Deutschen Auslandsschulen, die von der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) des Bundesverwaltungsamtes im Auftrag des Auswärtigen Amts und unter Mitwirkung der Länder personell, finanziell und pädagogisch betreut werden. Die ZfA verstärkt die qualitätsorientierte Schulentwicklung und unterstützt die Gründung neuer Schulen mit deutschem Profil. Sie berät lokale Schulen beim Aufbau des Deutschunterrichts und bei der Einführung deutscher Schulabschlüsse nach internationalen Standards.

Datum: 08.10.2014
Quelle: Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA), Bildung & Begabung
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