Archiv 2012

PASCH-Zukunftswerkstatt in Berlin


In einer PASCH-Zukunftswerkstatt in Berlin tauschten Schülerinnen und Schüler von PASCH-Schulen sowie PASCH-Alumni ihre Zukunftsvisionen aus.

Die PASCH-Zukunftswerkstatt zum Thema „Lernen für die Zukunft“ fand vom 26.-31. Oktober 2012 in Berlin statt. Auf Einladung des Goethe-Instituts trafen zwanzig Jugendliche aus aller Welt zusammen, um in der PASCH-Zukunftswerkstatt gemeinsam über Zukunft zu diskutieren. Sie lernen seit Jahren an den vom Goethe-Institut betreuten PASCH-Schulen Deutsch, sind Deutschlernenden aus anderen Ländern begegnet und haben sich in außercurricularen PASCH-Projekten auf Deutsch mit Zukunftsthemen beschäftigt. Aus Deutschland nahmen ehemalige Schülerpraktikantinnen der PASCH-Jugendkurse sowie kulturweit-Freiwillige teil. Begleitet und unterstützt wurde die internationale Gruppe von einem erfahrenen Team, bestehend aus einem Moderator sowie Performancekünstlern und einem Zukunftsforscher des renommierten Zukunftsinstituts.

Gemeinsam diskutierten die Teilnehmenden das Thema „Lernen für die Zukunft“ und demonstrierten, dass Deutschland und ihre Erfahrungen, die sie durch Begegnungen und Austausch im PASCH-Netzwerk gemacht haben, eine wichtige Rolle sowohl in ihrer ganz persönlichen als auch in ihrer gemeinsamen Zukunft spielen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer präsentierten ihre Ergebnisse der PASCH-Zukunftswerkstatt am 30. Oktober 2012 in der Akademie der Künste am Hanseatenweg in Berlin.

Im Anschluss fand die feierliche Unterzeichnung des Rahmenvertrages zwischen den führenden Technischen Universitäten in Deutschland – TU9 – und dem Goethe-Institut zur Zusammenarbeit im Bereich der Qualifizierung ausländischer Studieninteressenten statt. Ein wegweisender Schritt, der in Richtung der Zukunftsvisionen der teilnehmenden PASCH-Schülerinnen und Schüler geht, denn viele streben in Zukunft ein gesamtes Studium in Deutschland an oder beabsichtigen einen längeren Studienaufenthalt in Deutschland.





Fotos: © Jens Sauerbrey

Navruza aus Usbekistan
„Ich interessiere mich sehr für Fremdsprachen und Politik. In der Zukunft will ich an einer Hochschule in Deutschland studieren.“

Navruza ist 17 Jahre alt. Sie ist Schülerin einer PASCH-Schule in Usbekistan und hat im Rahmen von PASCH u.a. an einem interkulturellen Filmprojekt teilgenommen.

Vor der PASCH-Zukunftswerkstatt:
„Bei solchen Projekten lernt man mit spannenden und ungewöhnlichen Lehrmitteln.“

Nach der PASCH-Zukunftswerkstatt:
„Am meisten beeindruckt haben mich die Teilnehmer. Ich werde die Lieder, die wir geschrieben und gesungen haben, weitergeben. Ich bin jetzt noch mehr entschlossen, nach Deutschland zu kommen.“
Dhruv aus Indien
„Meine Interessen: Artikel und Geschichten schreiben, Theater, Bücher lesen, Musik hören, Deutsch lernen und Deutsch unterrichten, Deutsche Kultur kennen lernen, an Diskussionen teilnehmen. Meine Zukunftspläne: Ich möchte Berater oder Psychologe werden.“

Dhruv ist 17 Jahre alt. Er ist Schüler einer PASCH-Schule in Indien und hat im Rahmen von PASCH u.a. an einem Umweltprojekt teilgenommen, das von der UNESCO ausgezeichnet wurde.

Vor der PASCH-Zukunftswerkstatt:
„Ich möchte an der Zukunftswerkstatt teilnehmen, damit ich die Meinung der verschieden Leute der Welt über Kulturaustausch und Perspektive der deutschen Sprache, Kultur und gleichzeitig über Deutschland in der Tiefe kennen lernen kann. Ich möchte auch meine Meinung teilen. Außerdem interessiere ich mich für die deutsche Kultur und verschiedene Themen, die unsere Zukunft betreffen. Für mich hat diese Sprache auch mehrere Bedeutungen, die ich gern teilen möchte.“

Nach der PASCH-Zukunftswerkstatt:
„Am meisten beeindruckt hat mich die Idee der Zukunftswerkstatt und die Art, wie sie organisiert war. Die Zukunftswerkstatt war super, eine tolle Erfahrung. Ich kann jetzt frei sprechen. Das wird viel in meiner Zukunft helfen.“
Santiago aus Mexiko
„Meine Interessen: Neuen Technologien im Bereich alternativer Energien und Design von ökologischen Verkehrsmitteln. Meine Zukunftspläne: Bei Siemens als Forscher und Techniker arbeiten im Ausland.“

Santiago ist 18 Jahre alt. Er war Schüler einer PASCH-Schule in Mexiko und hat im Rahmen von PASCH u.a. am Jugendkurs in Rossleben teilgenommen. Seit August 2012 studiert er Ingenieurwissenschaften Elektrotechnik/Mechatronik.

Vor der PASCH-Zukunftswerkstatt:
„Meine Motivation: Internationaler Austausch mit interessierten Jugendlichen anderer Länder.“

Nach der PASCH-Zukunftswerkstatt:
„Am meisten beeindruckt hat mich die Herzlichkeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Ich werde zu Hause von unserer Performance sprechen. Diese Erfahrung hat komplett meine Weise verändert, die Welt zu sehen.“

„Ich wünsche mir, dass im Rahmen von PASCH noch viel mehr Veranstaltungen zum Thema Zukunft gemacht werden.“
Vlad aus Rumänien
„In der Zukunft möchte ich Medizin studieren.“

Vlad ist 18 Jahre alt. Er ist Schüler einer PASCH-Schule in Rumänien und war als Jugendexperte an der Konzeption der Jugendwebsite „fokus pe germana“ beteiligt. Er hat an allen PASCH-Projekten seiner Schule teilgenommen, u.a. an dem Projekt „Europa sind wir“.

Vor der PASCH-Zukunftswerkstatt:
„Diese Gelegenheit bietet mir einen Blick in die Zukunft der Deutschsprache an. Ich freue mich, junge Leute aus der ganzen Welt kennen zu lernen und mein Deutsch kann dadurch verbessert werden.“

Nach der PASCH-Zukunftswerkstatt:
„Am meisten beeindruckt haben mich die kulturellen Unterschiede und die unterschiedlichen Gedanken. Ich werde meiner Familie und meinen Freunden von meinen Erfahrungen berichten. Meine Erfahrungen werden mir auf jeden Fall helfen.“
Amina aus Marokko
„Ich möchte Journalismus studieren.“

Amina ist 17 Jahre alt. Sie ist Schülerin einer PASCH-Schule in Marokko und hat im Rahmen von PASCH an einem Jugendkurs zum Thema „Schülerzeitungen“ teilgenommen.

Vor der PASCH-Zukunftswerkstatt
„Ich möchte etwas Neues entdecken. Ich möchte mich entscheiden, ob ich in Deutschland oder Frankreich studieren will.“

Nach der PASCH-Zukunftswerkstatt:
„Die schöne Atmosphäre und die Hilfe, die wir bekommen haben, haben mich am meisten beindruckt. Die Erlebnisse und die Erfahrungen aus der Zukunftswerkstatt haben mir sehr gefallen. Ich möchte Werbung dafür machen. Die Zukunftswerkstatt wird mich beeinflussen, weil ich mein Deutsch verbessert habe. Außerdem sind wir trotz Unterschieden die gleichen Personen. Ich bin auch überrascht über unser Projekt. Wir haben alle keine Fehler gemacht und wir hatten viel Spaß.“
Pablo aus Argentinien
„Meine Interessen und Zukunftspläne: Deutschlehrer sein, neue Technologien beim Lehren benutzen. Ich möchte wissen, welche die Trends des Lehrens sein werden.“

Pablo ist 18 Jahre alt. Er war Schüler einer PASCH-Schule in Argentinien und absolviert jetzt am Institut für Fremdsprachenlehrerausbildung der Stadt Buenos Aires eine Ausbildung zum Deutschlehrer.

Vor der PASCH-Zukunftswerkstatt:
„Ich will die Zukunftswerkstatt besuchen, damit ich überlegen kann, wie ein guter Lehrer in der Zukunft sein sollte. Ich werde Schülerinnen und Schüler der ganzen Welt kennenlernen. Ich möchte gern ein internationales Netzwerk aufbauen, um meinen Schüler die Welt zu öffnen.“

Nach der PASCH-Zukunftswerkstatt:
„Am meisten beeindruckt hat mich die Toleranz, die jeder für den anderen hatte und dass die Teilnehmer ihr Deutsch verbessert haben. Ich werde davon erzählen, dass wir ein Netzwerk gemacht haben, von der Organisation, von der Freude, die ich hatte und von meinen neuen Freunden. Allgemein von allem, weil alles sehr gut war. Es hat mir geholfen, meine Ideen zu erzählen und zu organisieren.“
Krzysztof aus Polen
„Ich bin seit Oktober 2010 ein Redakteur der Klick-Schülerzeitung. Die Arbeit in der Klick-Redaktion macht mir viel Spaß. Auf diese Weise kann ich andere Menschen, Kultur kennenlernen. Ich lerne die deutsche Sprache und erkunde Deutschland.“

Krzysztof ist 17 Jahre alt. Er ist Schüler einer PASCH-Schule in Polen und ist als Redakteur an der Online-Schülerzeitung Klick beteiligt.

Vor der PASCH-Zukunftswerkstatt:
„Ich habe Interesse an zukunftsorientierten Themen und Deutschland, die Verbesserung der deutschen Sprache und Kontakte mit Menschen.“

Nach der PASCH-Zukunftswerkstatt:
„Am meisten beeindruckt hat mich die gegenseitige Liebe. Ich werde von der open-space-Methode und dem Kulturaustausch erzählen. In der Zukunft werde ich immer, wenn ich an Deutschland denke, an die Leute denken, die ich in der Zukunftswerkstatt kennengelernt habe.“
Gabriela aus Chile
„Jetzt studiere ich Ingenieurwissenschaften. Mein Zukunftsprojekt ist: in dem letzten Jahr meines Studiums an einer Universität in Deutschland zu studieren.“

Gabriela ist 19 Jahre alt. Sie war Schülerin einer PASCH-Schule in Chile und studiert jetzt Ingenieurwissenschaften an der „Universidad de Tarapacá". Sie war 2009 im PASCH-Jugendkurs.

Vor der PASCH-Zukunftswerkstatt:
„Ich möchte daran teilnehmen, weil ich sicher bin, dass ich mit dieser Erfahrung eine neue Weltanschauung haben werde, außerdem werde ich nochmal meine Ideen auf Deutsch äußern können.“

Nach der PASCH-Zukunftswerkstatt:
„Am meisten beeindruckt haben mich die tollen Leute mit den verschiedenen Gedanken. Die Sprache ist mir jetzt wichtiger. Ich werde von diesen super Erfahrungen berichten, weil ich lerne, dass wir die Zukunft verändern werden. Ich habe gelernt, dass wir eine bessere Welt machen können. PASCH soll nicht wechseln. Es ist ein super Programm, dass der Welt helfen kann.“
Aoife aus Irland
„Ich habe an dem Projekt ‚Schüler unterrichten Schüler‘ teilgenommen.“

Aoife ist 17 Jahre alt. Sie ist Schülerin einer PASCH-Schule in Irland und hat im Rahmen von PASCH u.a. an dem Projekt „Schüler unterrichten Schüler“ teilgenommen.

Vor der PASCH-Zukunftswerkstatt:
„Meine Motivation: An der Universität studieren und meine Sprache verbessern.“

Nach der PASCH-Zukunftswerkstatt:
„Am meisten beeindruckt hat es mich, andere starke, hilfsbereite Leute zu treffen und mit ihnen zu diskutieren. Und ich habe mein Deutsch verbessert. Ich werde davon erzählen, was wir gelernt und geteilt haben. Ich habe jetzt nicht mehr so viel Angst davor, was die Zukunft bringen wird. Ich weiß, dass ich die Kraft habe zu machen, was ich will.“
Alix Belise aus Kamerun
„Ich möchte gerne in Deutschland Jura oder Sprachen studieren und Richterin oder Dolmetscherin werden.“

Alix Belise ist 16 Jahre alt. Sie ist Schülerin einer PASCH-Schule in Kamerun und ist Präsidentin des Deutschclubs ihrer Schule.

Vor der PASCH-Zukunftswerkstatt:
„Ich möchte mich während der Zukunftswerkstatt mit anderen unterhalten, um verschiedene Meinungen über die Zukunft zu bekommen.“

Nach der PASCH-Zukunftswerkstatt:
„Am meisten hat mich die Freundlichkeit beeindruckt, mit der alles gemacht war. Es gab wirklich Liebe in der Luft. Ich werde meinem Land, meinen Freunden und meiner Familie davon erzählen. Die Zukunftswerkstatt hilft mir, meine Zukunft sehr früh zu planen und Zeitverlust zu vermeiden. Außerdem weiß ich jetzt, dass ich nicht nur für mich arbeite, sondern auch für die Welt.“

„Ich wünsche, dass PASCH noch mehr Projekte dieser Art macht, um Jugendliche aller Kontinente zu einigen. Sei PASCH blühend!“
Romy aus den USA
„Ich genieße die Arbeit mit Leuten und verschiedene Kulturen interessieren mich. Während dem College plane ich im Ausland zu studieren, vielleicht in Deutschland.“

Romy ist 18 Jahre alt. Sie ist Schülerin einer PASCH-Schule in den USA und hat den „Academic Recognition Award“ ihrer Schule für ihre Leistungen im Deutschunterricht erhalten.

Vor der PASCH-Zukunftswerkstatt:
„Ich habe eine Menge in der Deutschklasse gelernt und ich hoffe mehr in der Zukunftswerkstatt zu lernen. Ich interessiere mich für Themen, die Jugendliche beschäftigen.“

Nach der PASCH-Zukunftswerkstatt:
„Ich verstehe Deutsch jetzt besser. Ich werde davon erzählen, was ich von den anderen Kulturen gelernt habe und dass ich Menschen jetzt besser verstehe.Die Zukunftswerkstatt hat mich beeinflusst, besser zu sprechen.“

„Ich wünsche, dass noch mehr Schüler die gleiche Erfahrung machen, wie ich.“
Maxim aus Russland
„Ich hatte immer großes Interesse an der deutschen Kultur und Sprache und wollte in Deutschland studieren.“

Maxim ist 18 Jahre alt. Er war Schüler einer PASCH-Schule in Russland und hat im Rahmen von PASCH u.a. an einer naturwissenschaftlichen Schülerkonferenz sowie an dem Projekt „Studienbrücke“ teilgenommen.

Nach der PASCH-Zukunftswerkstatt:
„Es war sehr überraschend, dass wir in so kurzer Zeit so viel geschafft haben. Ich werde meiner Familien und meinen Mitschülern davon erzählen. Ich weiß, die Zukunft ist auch meine Zukunft“

„Ich wünsche mir, dass noch mehr PASCH-Schulen in Russland eröffnet werden.“
Kebire Neris aus der Türkei
„Ich habe großes Interesse an Musik. Ich singe gerne. Kunst ist auch mein Lieblingsfach. Da auch meine anderen Fächer im Durchschnitt auch sehr gut sind, möchte ich später Jura oder Internationale Beziehungen studieren. Meine Schule ist ein sozialwissenschaftliches Gymnasium.“

Kebire Neris ist 17 Jahre alt. Sie ist Schülerin einer PASCH-Schule in der Türkei und hat im Rahmen von PASCH den 1. Preis bei einem Theaterfestival gewonnen.

Vor der PASCH-Zukunftswerkstatt:
„Ich interessiere mich für Politik und Literatur. Die Zukunftswerkstatt kann mir helfen, meine Meinungen zu diesem Thema zu äußern.“

Nach der PASCH-Zukunftswerkstatt:
„Ich habe mich bei der Zukunftswerkstatt zu Hause gefühlt. Ich werde davon erzählen, dass ich wunderbare Freunde gefunden habe. Ich habe eine Perspektive gefunden.“
Kathrin aus Deutschland
„Ich liebe fremde Länder und Kulturen und lerne sehr gern neue Menschen kennen. Gemeinsam mit Menschen aus dem Ausland Deutschland noch einmal völlig neu zu erleben und ihnen unsere Sprache im täglichen Miteinander näher zu bringen, ist für mich eine tolle Chance, neue Kompetenzen zu erwerben und mit meinen eigenen Fähigkeiten zu einem gelungenen Auslandsaufenthalt für junge Leute aus anderen Ländern beizutragen.“

Kathrin ist 16 Jahre alt und hat im Sommer 2012 ein Schülerpraktikum beim PASCH-Jugendkurs in Schwäbisch Hall gemacht. Dort hat sie auch einen großen Beitrag zur Kurszeitung geleistet. Außerdem schreibt sie Artikel für die Schülerzeitung ihrer Schule: [Ver]boten des Pestalozzi Gymnasiums in Biberach. Sie hat schon einen Schüleraustausch mit Ecuador gemacht.

Nach der PASCH-Zukunftswerkstatt:
„Am meisten beeindruckt hat mich, dass aus dem Nichts, mit Menschen, die sich nicht kennen, eine Idee, eine Vision und eine geniale Präsentation entstehen kann. Die Erfahrung aus der Zukunftswerkstatt werde ich weitergeben: Das Gefühl am ersten Abend, das Gefühl am letzten Abend. Von Frage- zu Ausrufezeichen, von Unsicherheit zu Begeisterung. Wie ein bunter Strich auf dem Papier. Erst nicht viel, aber aus vielen Strichen besteht ein Bild.”
Lea aus Deutschland
„Mit Schülern und Studenten aus so vielen unterschiedlichen Ländern zu arbeiten, zu diskutieren und Spaß zu haben, hat meinen Horizont erweitert und mir die Möglichkeit gegeben Miteinander, Freundschaft, Kontakt, Politik, Zukunft, Kritik und Selbstständigkeit aus einem komplett anderen Blickwinkel betrachten.“

Lea ist 18 Jahre alt und war Schülerpraktikantin beim PASCH-Jugendkurs 2012 in St. Andreasberg. Sie hat bereits an zahlreichen Austauschprojekten teilgenommen, unter anderem in Bulgarien und England. Lea ist sehr musikalisch und Mitglied in mehreren Orchestern und Bands.

Nach der PASCH-Zukunftswerkstatt:
„Aus dem Nichts haben wir ein komplettes, wunderbares, gehaltvolles Programm (eine Vision) auf die Beine gestellt. Ich werde von dem Zusammenhalt und dem Gefühl, Teil einer großen Familie zu sein, erzählen. Ich habe gelernt, dass ich Zukunft nicht nur für mich planen kann. Zukunft funktioniert nur gemeinsam.“
Johanna aus Deutschland
„Ich habe als kulturweit-Freiwillige an einer PASCH-Schule in China an dem Projekt ‚Jugend denkt um.welt‘ teilgenommen.“

Johanna hat den Freiwilligendienst „kulturweit“ des Auswärtigen Amts und der Deutschen UNESCO-Kommission absolviert. Die war an der Nr. 1 Mittelschule der pädagogischen Universität Zentralchinas in Wuhan eingesetzt und engagierte sich beim Projekt „Jugend denkt um.welt“.

Nach der PASCH-Zukunftswerkstatt:
„Am meisten beeindruckt hat mich die Offenheit und die Natürlichkeit aller Leute. Auch in der Zukunft werde ich mich für die kulturelle Verständigung verschiedener Nationen einsetzen. Ich wünsche PASCH, in jedem Land die Schüler mit seinen Zielen so zu erreichen, dass die deutsche Kultur einen Platz in der ihrigen findet – so wie es bei den Schülern in der Zukunftswerkstatt geklappt hat.“
Datum: 07.11.2012
Quelle: Ina Hoischen und Katja Hölldampf, Goethe-Institut Zentrale München

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