Archiv 2012

Natur, Sport und Deutsch: Das PASCH-Jugendcamp in Pune, Indien

Schüler aus Indien und den Nachbarländern sind dazu eingeladen eine Woche lang mit 40 anderen Jugendlichen im Alter von 14 bis 16 Jahren zusammen Deutsch zu lernen, Sport zu treiben und sich bei Umwelt-Projekten zu engagieren.

Dreimal im Jahr wird das Jugendcamp vom PASCH-Büro in Pune organisiert. Zum letzten Mal in diesem Jahr wird das Camp vom 16. bis zum 24. November auf einer Freizeitanlage in der Nähe von Pune stattfinden. Vormittags wird Deutsch unterrichtet, nachmittags stehen Sport und Umwelt auf dem Programm. Der Deutschunterricht wird von qualifizierten Deutschlehrern in Gruppen von 17 bis 20 Teilnehmern durchgeführt; als Abschluss findet eine Prüfung statt und jeder Schüler erhält eine Teilnahmebestätigung.

Es soll aber nicht nur gemeinsam die deutsche Sprache erlernt werden, ebenso sollen die Jugendlichen durch gemeinsame Aktivitäten ihre sozialen Kompetenzen stärken und in ihrer persönlichen Entwicklung gefördert werden. Dafür gibt es ein abwechslungsreiches Sportprogramm, welches von Gruppenspielen wie Fußball bis zu abenteuerlichen Angeboten wie Klettern reicht. Ebenso ist die umliegende Natur ein wichtiger Bestandteil des Camps.


Die Jugendlichen können die Natur entdecken, indem sie an Umweltprojekten – Bäume pflanzen, Vogelbeobachtungen, ökologische Landwirtschaft - teilnehmen. Durch diesen direkten Kontakt zu ihrer Umwelt werden den Schülern wichtige Themen wie Nachhaltigkeit und Umweltschutz näher gebracht.

Ausflüge in die Umgebung, Nachtwanderungen und kreatives Arbeiten ergänzen das abwechslungsreiche Programm. Abends können die Jugendlichen den Tag beim gemeinsamen Kochen, am Lagerfeuer oder beim Schauen von deutschen Filmen ausklingen lassen. Sprache, Sport und Natur bilden somit die drei Grundsteine des Camps, in dem die Schüler nicht nur eine lehrreiche, sondern auch eine spannende und schöne Zeit erleben sollen.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte unter: aushilfe.pasch@pune.goethe.org.

Datum: 06.09.2012
Quelle: Lisa Bannert, Goethe-Institut, Pune
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