Archiv 2012

PASCH-Sommerschule „Naturwissenschaften und Deutsch 2012“ in Bischkek


Während der PASCH-Sommerschule in Bischkek befassten sich PASCH-Schülerinnen und Schüler aus Tadschikistan und Kirgistan mit naturwissenschaftlichen Fächern auf Deutsch.

Ziel der PASCH-Sommerschule „Naturwissenschaften und Deutsch“ in Bischkek war es, die Schülerinnen und Schüler der zentralasiatischen Länder zu vernetzen und sich im Unterricht auf Deutsch mit naturwissenschaftlichen Fächern auseinander zu setzen und sie auf ein Studium in Deutschland oder den beteiligten kirgisischen Universitäten vorzubereiten. Organisiert wurde die PASCH-Sommerschule von den Goethe-Instituten in Usbekistan und Kasachstan, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) sowie den Technischen Universitäten KGUSTA und KTU in Kirgistan. Geleitet wurde die Sommerschule von Tanja Fichtner (PASCH-ExU Astana) und Heinar Bernt (PASCH-ExU Taschkent).

Naturwissenschaftlicher Unterricht und Arbeitsgemeinschaften auf Deutsch

Im Unterricht verbesserten die PASCH-Schülerinnen und Schüler sowohl ihre Deutschkenntnisse, als auch ihre fachlichen Kenntnisse in Mathematik, Physik und Informatik. Während der PASCH-Sommerschule fanden außerdem zahlreiche Arbeitsgemeinschaften und Workshops statt, die den Fokus auf dem Ausbau verschiedener Kenntnisse und Fähigkeiten hatten, etwa zur Webpage-Gestaltung und Deutschlernen im Internet. Bei den Workshops entstand unter anderem eine deutsch-russischsprachige Webpage über die Sommerschule. In anderen Arbeitsgemeinschaften lernten die Schülerinnen und Schüler professionell zu filmen, zu fotografieren und die Bilder und Filme anschließend zu bearbeiten. Höhepunkte des Freizeitprogramms während der zweiwöchigen PASCH-Sommerschule „Naturwissenschaften und Deutsch“ waren die Wanderung in Teplye Kljuchi, das Wochenende in Bosteri am Issyk Kul sowie ein Gesangswettbewerb, angelehnt an den Eurovision Song Contest.

Datum: 20.08.2012
Quelle: Heinar Bernt, Goethe-Institut Taschkent; Katja Hölldampf Goethe-Institut Zentrale, München

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