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PASCH-Alumni im Porträt: Marianne Bayerl Neves

Ich heiße Marianne Bayerl Neves, bin in Brasilien geboren und lerne seit vier Jahren Deutsch. Mit Deutsch habe ich am Centro Interescolar de Línguas begonnen. Die Schule liegt in Brasília, der Hauptstadt von Brasilien.

Als ich Schülerin war, habe ich ein Stipendium für einen Jugendkurs des Goethe-Instituts bekommen und bin nach Deutschland gereist. Es war schön und überraschend, Deutschland und die deutsche Kultur kennenzulernen. Im Kurs waren Schülerinnen und Schüler von vielen anderen PASCH-Schulen.

Begegnungen im Jugendkurs

Ich habe Menschen aus der ganzen Welt kennen gelernt: aus Peru, Ecuador, Neuseeland, Argentinien, Samoa, Indonesien und Vietnam. Wir haben eine Gruppe auf Facebook – so bleiben wir in Kontakt. Es hat mir sehr gefallen, Leute aus so vielen verschiedenen Ländern der Welt kennenzulernen und gemeinsam auf Deutsch zu sprechen – trotz der verschiedenen Muttersprachen.

Ich kann mich an einen Tag erinnern, an dem wir ins Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe gegangen sind. Es war unglaublich, dass wir Technologie und Kunst in einem Museum zusammen sehen konnten.

Drei Monate in Deutschland studieren

Die deutsche Sprache ist ein wichtiges Kommunikationsmittel in meinem Leben und auch in meiner Ausbildung. Ich studiere jetzt Bauingenieurwesen. Mein Studium habe ich in Brasilien angefangen und ich werde auch drei Monate in Deutschland studieren.

Es gefällt mir sehr, Bauingenieurwesen zu studieren: weil ich es interessant finde, Bauwerke zu planen und zu errichten. Ich glaube, dass ich das richtige Studium gewählt habe – und das Beste ist: dass ich die Möglichkeit habe, in Deutschland zu studieren.

Später möchte ich gern in einem Ingenieurbüro arbeiten und vielleicht sogar einmal mein eigenes Ingenieurbüro haben.
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