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PASCH-Alumni im Porträt: Hiroki Nakayama


Ich heiße Hiroki Nakayama und habe die Technische Fachhochschule Kisarazu in Chiba besucht. Das liegt in Japan. Seit sechs Jahren lerne ich Deutsch – eine Sprache, die eine wichtige Rolle in meinem Leben spielt.

Mein Interesse an der deutschen Sprache wurde noch einmal besonders geweckt, als ich vor fünf Jahren an einem Jugendkurs in Dresden teilgenommen habe. Dort habe ich Schülerinnen und Schüler aus Moldawien, Aserbaidschan, Italien, Rumänien, Namibia, Nigeria, Usbekistan, Madagaskar und der Türkei kennengelernt. Ich habe immer noch Kontakt zu einem Freund aus Usbekistan.

Deutsch lernen in Japan

In Japan bekam ich dreimal ein Stipendium für einen Sprachkurs am Goethe-Institut Tokio. Mir hat besonders gut gefallen, dass ich dadurch nicht nur in Deutschland die Gelegenheit hatte, Deutsch zu sprechen – sondern auch in meiner Heimat Japan.

Deutsch ist die einzige Fremdsprache, die ich sprechen kann. Sie hat mir bislang viele Möglichkeiten eröffnet, Freunde aus dem Ausland kennenzulernen. Die Sprache spielt daher eine sehr große und wichtige Rolle für mich.

Zwei Dinge habe ich in Japan und Deutschland beobachtet: Japaner scheinen meistens schüchtern und sie sagen im Vergleich zu Menschen aus anderen Nationen oft viel weniger, obgleich sie von sich behaupten, dass sie nicht so schüchtern sind.

Und ich habe in Deutschland bemerkt, dass es weltweit japanische Elektrogeräte und Autos gibt – und alle sind der Meinung, dass sie immer gute Qualität haben.

Pläne für die Zukunft

Im Moment studiere ich Luftfahrt an der Fachhochschule in Kisarazu und demnächst beginne ich mein Masterstudium an der Technischen Hochschule Tokio. Mein Studienfach ist zwar schwierig, aber das macht mir auch Spaß. Nach dem Abschluss meines Masterstudiums möchte ich gern als Ingenieur arbeiten.

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